heute ist der erste vollständige tag im 2. camp. der course bilder des tages ist mit 5 leuten – 3 mädels und 2 jungs – voll ausgelastet. die einführung zum course klappt ganz gut, 2 leute werden zuständig sein für die technische seite (also powerpoint) und der rest für die sprüche, die den leuten in den mund gelegt werden.
nach der ma-besprechung saß ich bis 17.30 uhr im büro und hab die anfallenden sachen erledigt, schwimmbad-bons ausgestellt etc. die erste präsentation für bdt (bilder des tages) war relativ schnell fertig – aber auch mit 30 folien relativ knapp.
gegen 17 uhr kommt tim vom schwimmbad zurück und kann kaum laufen – jemand ist ihm im schwimmbad mit dem ellenbogen auf den mittelfuß gefallen.
die band hat sich mehr oder weniger spontan aufm camp gebildet – die keyboarderin stand schon fest, der rest (gitarre und cajon) kam erst auf dem camp dazu.
nach dem abendessen – so gegen 20 uhr – fängt es mal wieder an zu regnen und zu stürmen – stetig, nicht so schlimm wie letzte woche donnerstag, aber bis in den doppelpunkt hinein.
nach dem doppelpunkt kommt tim zu mir – er kann kaum noch laufen, der fuß ist schlimmer geworden. versorge ihn mit eis.
kruz vor dem doppelpunkt hat sich auf der bereits nassen wiese ein teilnehmer mit einem mountainboard gelegt und ihm wäre – wie er sagte – der knieschoner unter die kniescheibe – nun ja, however, das knie wird grün und blau – erstma eis drauf. soll ebenfalls wiederkommen, wenns schlimmer wird.
tim und karsten kümmern sich jetzt noch um den rest der bdt. tims fuß wird leider nicht besser, so dass ich noch nachts um 11 mit ihm ins kreiskrankenhaus nach erbach fahren muss. nach ca. 1 stunde stellt sich heraus, dass der fuß bzw. die sehnen nur geprellt sind und dass nichts gebrochen ist. er bekommt drei tage voltaren-verband und darf – logischerweise – nicht ins schwimmbad. so fiel auch der hüttenabend für mich aus. zum glück übernahm guido (der hütten-ma in meiner nachbarhütte) für mich, so dass es nicht ganz so tragisch war. der abend scheint aber besser gelaufen zu sein als der letzte woche…
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tja, darf ich vorstellen: das ist joschua. joschua war unser jüngster teilnehmer in der zweiten woche des teencamps. er wurde von so ziemlich allen irgend wann mal herumgetragen, geherzt, gebabysittet… es gab sogar eine gruppe mädels, die freiwillig einen “aufpassdienst” übernommen hat, wenn die mutter (die als ma mitgekommen war) mal beschäftigt war.
aber genug davon, mehr von mir:
heute war das ende des ersten camps und anschließend beginn des zweiten camps.
das aufräumen des ersten camps ging verhältnismäßig schnell, auch meine leute in der hütte war relativ fix mit dem aufräumen derselbigen.
der abschlusskreis am kreuz war kurz und schmerzlos, die verabschiedung von diversen leuten hinterher (z.b. robin und christoph) dafür umso herzlicher.
gegen 13 uhr bin ich mit tim in die stadt gefahren, um leergut wegzubringen und im “restaurant zur goldenen möwe” (oder auch “donaldstuben”) was zu mittag zu essen.
gegen 14.15 waren wir wieder im camp, wo ich mit andi und joachim noch organisatorisches fürs büro klären musste (hatte im zweiten camp bürodienst, sanidienst, war hüttenmitarbeiter und hatte noch einen course – langeweile war da n fremdwort…)
gegen 15.30 begann das einchecken der alten und neuen teilnehmer fürs 2. camp. auch hier gabs ein wiedersehen mit leuten, die ich seit dem camp vor 2 jahren nicht mehr gesehen habe und erst ma zweimal hinschauen musste…
eine stunde vor dem abendessen fand die erste ma-besprechung im 2. camp statt – ich kam leider später, da die letzten neuen teilnehmer erst kurz vor knapp ankamen.
das küchenteam ist zu 2/3 das gleiche geblieben – leider soll auch die speisekarte dieselbe bleiben wie im ersten camp.
der erste abend – nice2cu – mit ali als moderator ist nicht so prickelnd – er ist hal
t geschmackssache. aber die spiele waren nett… in einem spiel musste jeweils eine teilnehmerin/ma in einem gummiboot hoch über den köpfen der leute transportiert werden. das boot, das zuerst ankam, hatte gewonnen.
zum schluss gabs einen versuch, einen sitzkreis mit allen teilnehmern zu bauen – hat nicht so ganz funktioniert…

nach dem nice2cu-abend (also ab ca. 21.45) gabs für alle freizeit bis zum clp (oder bis zur nachtruhe, das clp ist ja freiwillig). ich habe die zeit genutzt, um die dailies und courses für morgen zu schreiben und ein raster für meinen bilder-des-tages-course vorzubereiten.
gegen 23 uhr kam der erste verletzte des 2. camps (es sollte nicht der letzte bleiben…). zuerst sah es nur nach einer schnittwunde einen halben cm vom auge entfernt aus, aber als die nase dann plötzlich dicker wurde und dem teili übel wurde und er koopfschmerzen bekam, sah alles nach einem nasenbruch aus. also ab ins krankenhaus. der sanidienst aus dem ersten camp war noch da, so dass ich noch nicht fahren musste.
aber es sollte sich alles zum guten wenden – es entpuppte sich hinterher “nur” als geprelltes nasenbein. THANK GOD!
nach dem clp (also ca. 0.30) bin ich in die hütte – einer der hüttenteilis schlief bereits, alle anderen befanden sich fix und fertig im bett – und das am ersten abend? wie krass is das denn? wenn das die ganze woche so geht…
habe 4 leute aus dem ersten camp in der hütte behalten und u.a. einen neuen – einen einzelgänger – dazubekommen. morgen ist hüttenabend – bin mal gespannt, wie er sich da verhält.
letzter vollständiger tag im camp. letztes warming up, letzter doppelpunkt, ein letzter tag, um sich nochmal um die leute zu “kümmern”, die nur eine woche bleiben.
dieses mal gibt es abend auch kein festbuffett, wie es in den letzten jahren der fall war – unser koch hat gut gewirtschaftet, so dass nichts übrig blieb.
nach dem doppelpunkt bestand die möglichkeit für einen freien abend oder – wer lust hatte – auf eine rude stratego (nachtgeländespiel im wald). das war mit ca. 30 leuten auch relativ gut besucht, auch wenn das spiel nach ca. 45 min. schon wieder vorbei war.
nach den bildern des tages trugen ein paar ma mit wunderkerzen eine dachrinne auf ihren schultern ins zelt. drin war ein leckerleckerlecker pudding, der von den teilis restlos verputzt wurde.
anschließend bin ich ein letztes mal für diese woche ins clp. währenddessen fing es wieder an zu regnen.
hatte direkt im anschluss des clp ein längeres gespräch mit andreas. wir sprachen erst noch über einen bestimmten teilnehmer, dann kamen wir vom hundertsten ins tausendste und sprachen übers camp, jugendarbeit, konfirmandenarbeit, teilnehmer- und mitarbeitermangel… ich bin erst um halb zwei in der hütte gewesen.
das war das ende der ersten woche. morgen vormittag gibts das große aufräumen und das große verabschieden und nachmittags kommen die ersten neuen teilnehmer für nächste woche; einige werden auch von der ersten woche bleiben.
heute hatte ich mit meiner hütte den einzigen küchendienst in der woche. haben mit dem “ostwind” ein paar teilis erwischt (der “ostwind” entsteht dadurch, dass sich neben dem küchenfenster ein waschbecken befindet, welches mit einer handbrause ausgestattet ist. das küchenfenster hat ein fliegengitter davor, was den sprühfaktor noch mal erhöht… und wenn man jetzt im richtigen moment die düse betätigt und aus dem fenster hält, werden die leut halt nass... *hrhrhr*
haabe heute bis zum mittagessen kicker gespielt und bei diversen dailies zugesehen. die zeit zwischen ma-besprechung und abendessen habe ich für eine stunde mittagsschlaf genutzt. währenddessen muss es wohl sturm, starkregen und hagel gegeben haben – ich hab nix davon mitbekommen. hab nur die resultate hinterher gesehen: sämtliche hütten waren in den überdachten eingängen nass (bei normalem regen bleiben die trocken), die wege standen unter wasser, in der küche muss wohl auch wasser gewesen sein (zum kücheneingang gehts bergab). bei den bildern des tages sah man dann, das die wege fast 10 cm unter wasser standen und ein paar verrückte mitarbeiter in badehose draußen während dem wetter rumsprangen.
abends sollte nach dem doppelpunkt der sog. festmachabend stattfinden. der festmachabend ist die möglichkeit für die teilis, bei gott ihr leben mit ihm “festzumachen”, beim abendmahl teilzunehmen, sich segnen und/oder für sich beten zu lassen, fragen loszuwerden, fürbitte- oder dankgebete zu sprechen.
kurz vor dem abendessen startete die vorbereitung dazu. ich sollte einer der ma sein, die die segnung übernehmen. eine segens”station” oder -ecke gab es diesmal nicht, die zuständigen ma saßen verteilt im zelt auf den bänken, die teilnehmer sollten auf diese zukommen. das stellte sich nach ende des abends als nicht wiederholungsfähig heraus. die teilnehmer sahen zwar, dass dort ma saßen, aber ich glaube, manche trauten sich nicht oder waren sich unsicher. es waren glaub ich nur knappe 10 leute über 2 stunden da – vor zwei jahren konnte sich der ma der segensecke vor dem ansturm kaum retten…
als ich gegen 0.30 vom clp zurück zu meiner hütte kam, stellte ich zu meiner überraschung fest, dass bereits meine ganze hütte schlief – es fehlte keiner (außer mir). was ist das denn?







mitte der ersten woche. müdigkeit macht sich breit – nicht nur bei mir, andere ma merkens auch schon…
meine am anfang so pflegeleichte hütte wird anstrengender – jetzt kennen sie sich untereinander und ihren hütten-ma besser…
das speedstacking-fieber ist ausgebrochen – christoph (einer der teilnehmer) hat einen camp-rekord aufgestellt: für drei bechertürme á 3 bechern mit auf- und abbauen braucht er nur 3,83 sec (der weltrekord für das ganze system liegt bei 7,41 sec. – unglaublich! übrigens: an dem video ist NICHTS manipuliert!
heute nachmittag war frau wright von der spd bei uns im camp zu besuch. der polit-talk mit ihr war pflicht für alle teilis – was fast bei allen auf ablehnung stieß. das gespräch war mal gar nicht so nach dem motto “viel reden und nix sagen” – die frau hatte wenigstens was zu sagen – oder wir haben die richtigen fragen gestellt… *g*
im anschluss an den “offiziellen” teil gabs noch die möglichkeit, sich in einer kleinen runde mit ihr zusammenzusetzen.
im anschluss an den polit-talk habe ich noch mal mein daily massage angeboten – diesmal kamen 2 leute – wenigstens etwas…
heute abend war das obligatorische und traditionelle fußballspiel mitarbeiter gegen teilis – ist 1:1 für die besseren ausgegangen.
das spiel war freiwillig, trotzdem gabs viele zuschauer… kann auch daran liegen, dass wir ein verhältnis jungs:mädels von 2:1 hatten.
heute vormittag hab ich schon viele bilder gemacht – fast 40 bis mittags. am mittagstisch hatte ich das zweifelhafte vergnügen, mit tim und seinen leuten aus der hütte zusammen zu sitzen – nie wieder… das war das absolute chaos. das sind so die leute, die zu den “schwierigen” leuten gehören – sie finden am essen immer was auszusetzen, egal was es gibt (und das essen war nicht das schlechteste).
naja, hab nachmittags mit meinem einen course-teilnehmer gitarre gespielt. das angebotene massage-daily für jungs hat nicht stattgefunden – ph, selber schuld…
heute abend gabs nach dem doppelpunkt einen skavanger-hunt-abend. im warming up hatten die hütten einen aufgabenzettel bekommen, auf dem verschiedene aufgaben standen (z.B. besorgt das größte, das ekligste, bringt etwas von der jagd mit…). zusätzlich konnten die einzelnen hütten auch noch ihre hütten nach wikingerart gestalten. da
gabs ein paar sehr kreative:

dieser abend zog sich SEHR in die länge – wir waren erst um 0:00 fertig. clp im anschluss – aber nicht stark besucht – die warn glaub ich alle etwas k.o.
so, hier noch ein paar bilder vom tag:
2. vollständiger tag.
Habe heute nach dem warming up spontan eine partie kubb angeboten. danach wollte ich eigentlich auf “fotosafari” für die bilder des tages gehen – die endete aber bereits am “car expert”-daily. eine gruppe von 10 teilis + einem ma. dieser ma hatte 2 alte golfs besorgt. in diesen golfs mussten die teilinehmer verschiedene aufgaben lösen (mit einem ma auf dem beifahrersitz, versteht sich): anfahren mit und ohne gas, ohne das auto abzuwürgen; stoppen an bestimmten punkten; slalomkurs. für jeden bestandenen abschnitt gab es verschiedene punkte. wer den wagen abwürgte oder falsch hielt, bekam keinen punkt.
heute kurz kontakt mit tim gehabt, den ich die letzten tage nur von ferne gesehen habe.
fortsetzung der fototour nach der ma-besprechung. bin wieder bei einem daily hängen geblieben – diesmla bei der surferschmuckherstellung (schmuck aus kokosnussschale). das ergebnis war ein kreuz, das ich nun um den hals trage.
das abendprogramm bestand aus dem doppelpunkt und einer gameshow (beamerspiel “riskier was”). leider wurde hier überzogen bis 23.20 uhr. direkt im anschluss gabs bilder des tages, clp verlegt auf 0:00. die verlegung auf 0:00 hatten einige nicht mitbekommen – u.a. der ma, der an diesem abend dafür zuständig war. so durfte er, als der rest um 0:00 kam, noch mal von vorne anfangen…
heute haben sich die teilis selbst ins bett gebracht – um 1:00 war ruhe. muss morgen früh einen teilnehmer aus meiner hütte wecken.




heute morgen gibts das erste frühstück im camp (zur erinnerung: das frühstück ist nicht verpflichtend und gleitend von 8-9.30 uhr). überraschend viele teilnehmer nutzen das frühstück – von vergangenen freizeiten kenne ich es, dass das frühstück die ruhigste zeit des tages ist. nach dem warming up biete ich meinen gitarrencourse an (spielen lernen für anfänger). es gibt genau einen teilnehmer, der schon seit drei wochen gitarre spielt. ma schaun, was draus wird. um 14.15 ist ma-besprechung. hier werden die dailies und courses für morgen verteilt. anschließend hab ich ne fotorunde durchs camp gemacht, um für die bilder des tages material zu haben (bilder des tages werden immer abends gegen 23 uhr gezeigt, um bei gelungenen schnappschüssen für gelächter zu sorgen und auch den tag noch mal revue passieren zu lassen). danach habe ich zusammen mit robin simon und andreas im kicker besiegt. ca. gegen 17 uhr bin ich mit einem mitarbeiter zu dessen daily mitgegangen – er hat slacklining angeboten. ihr wisst nicht, was das ist? man stelle sich ein ca. 3 cm breites, festes band vor, dass zwischen zwei bäume gespannt wird. nun versucht man, darauf zu laufen. gar nicht so einfach, denn bei belastung des auf das seil gestellten fußes gibt es einen sog. nähmaschineneffekt – das bein schlägt unkontrolliert von einer seite zur andern. nimmt man die belastung wieder weg, herrscht ruhe. dann versucht mal, unter solchen bedingungen auf das seil zu kommen… um 19 uhr gibts abendessen, 20.30 uhr doppelpunkt, anschließend hüttenabend. an diesem abend haben die teilnehmer gelegenheit, ihre leute und den zuständigen ma auf der hütte besser kennen zu lernen. da jede hütte eine eigene feuerstelle hat, bietet es sich geradezu an, diesen abend am feuer zu verbringen. von der küche gibts dann noch stockbrotteig, der dann an diesem abend verputzt werden kann. nun, dieser hüttenabend verlief nicht ganz so wie geplant. zusammen mit der nachbarhütte hatten wir uns an die große feuerstelle gesetzt. das programm, dass ich mir mit dem andern ma ausgedacht hatte, verlief auch relativ gut, allerdings löste sich, kurz nachdem wir mit dem stockbrot angefangen hatten, die runde in wohlgefallen auf. schade eigentlich.
bin dannn um 23.30 uhr zum clp; saß anschließend noch mit robin und marco vor der hütte, bis alle aus meiner hütte da waren.
tagesschluss 1:05
ankunft mit tim und wiebke (hatte noch zwei teilnehmer aus meinem ort mitgenommen) gegen 13.30.
muss mangels parkplätzen zwei autos zuparken. begrüße alte bekannte und neue leute (clausi, denis, markus, jobu). gerade habe ich einen führung für wiebke und tim übers campgelände angefangen, als ich wieder zurückgerufen werde – eines der zugeparkten autos würde gerne wegfahren. tim und wiebke warten an einer der hütten.
als ich mein auto erfolgeich umgeparkt habe und ich an der hütte ankomme, sehe ich, wie wiebke im dreieck springt (sie hat unheimliche angst vor fliegen, mücken, spinnen etc.). wahrscheinlich ist gerade eine mücke im abstand von einem meter an ihr vorbeigeflogen…
die ersten teilnehmer kommen gegen 15 uhr an, einchecken der leute ist gegen 16 uhr (einchecken deshalb, weil alle teilnehmer impfausweis, camp-pass und krankenkassenkarte (sofern vorhanden) abgeben müssen, damit das im notfall griffbereit ist).
gegen 17 uhr regnet es das erste mal ziemlich kräftig, aber kurz. eine halbe stunde später gibt es einen sturm, der den neu besandeten ascheplatz mal eben über dem campgelände verteilt.
was hier nicht so gut zu sehen ist: zeitweise bilden sich richtige sandhosen, die über den platz fegen.
kurz nach diese sturm gibt es wieder einen heftigen, diesmal längeren schutt.
um 18 uhr treffen sich die ma (mitarbeiter) zu einer ersten runde, um sich gegenseitig kennen zu lernen und grundlegende dinge zu klären.
um 18 uhr gibts abendessen, um 21 uhr beginnt das erste abendprogramm.
die zeit zwischen abendessen und abendprogramm wollte ich eigentlich dazu nutzen, meine gitarre zu stimmen, da ich ab morgen einen gitarrencourse anbieten wollte. leider war das ohne erfolg. meine gitarre hatte sich total verzogen und ich besitze kein stimmgerät… hoffe, morgen im course eine gestimmte gitarre zu haben.
das abendprogramm besteht aus einem nice2cu-abend, in dem die teilnehmer sich und uns und wir sie kennen lernen sollen. es gibt verschiedene gruppen, die mittels eines symbols auf der stirn eingeteilt
wurden.
nun mussten verschiedene aufgaben gelöst werden, so z.b. sollten sie aus einem sägemehlhaufen 16 verschiedene gegenstände pro gruppe finden und auf eine schnur fädeln, sich unter der plane, auf der sie sitzen (siehe bild) komplett verstecken oder mit allen gruppen sich hinter den planen verstecken. aber auch die mitarbeiter wurden nicht geschont. so musste immer einer der gruppenmitarbeiter einen weißen einmalschutzkittel anziehen. den teilis wurden fingerfarben in die hand gedrückt und sie durften jetzt den mitarbeiter nach lust und laune verunstalten. ich habe da glaub ich am meisten abbekommen…





nach dem abendprogramm bin ich noch eine runde kickern (u.a. mit leuten aus meiner hütte). um 23.30 bin ich zum candle light praise. robin (einer der leute aus meiner hütte) kommt ebenfalls mit.
nach dem clp entwickelt sich ein spontaner mini-midnight-walk mit robin, in dem wir über erlebnisse und gemeinden und deren prediger reden.
tagesschluss (für mich): 0.51 uhr
so, jetzt aber…
hier sind die von euch lang ersehnten seiten übers teencamp!
aber bevor ich euch mit den tagebuchnotizen bombardiere, möchte ich euch erst mal einen gesamtüberblick über die freizeit geben.
ich war zwei wochen (von 22.7.-5.8.) mit dem CVJM in michelstadt, einer kleinen stadt mitten im odenwald. dort unterhält der cvjm ein campgelände für etwas über 170 leute. das campgelände gibt es schon seit über 50 jahren, das teencamp seit ‘99.
auf der seite des westbundes gibt es eine übersicht übers gelände, so dass ich dazu nicht mehr viel erzählen werde.
hier ein typischer tagesablauf im teencamp:
7.00 nachtruhe vorbei
8.00-9.30 gleitendes frühstück (buffett)
10.30 warming up. hier gibts den wachmacher (es sind viele noch SEHR müde), musik und einen impuls für den tag
im anschluss dailies und courses (workshops, dailies laufen an einem tag (z.B. cd-regale basteln, glasritzen, ultimate, crossgolf etc.), courses sind bindend für die ganze woche, z.B. gitarre für anfänger, fußball)
13.00 mittagessen
13.45 mitarbeiterrunde
im anschluss dailies & courses
18.30 abendessen
20.30 doppelpunkt – hier wird der impuls aus dem warming up noch mal aufgegriffen; eigentlich
die lange version des warming ups
21.30 abendprogramm
23.30 candle light praise (tagesschluss)
0.30 alle teilis müssen in den hütten sein
1.00 nachtruhe
außer warming up, mittagessen, abendessen, doppelpunkt und evtl. abendprogramm ist für die teilis alles freiwillig. es wird auch keine/r gezwungen, an den dailies und courses teilzunehmen. die mahlzeiten deshalb verpflichtend, da dort wichtige ansagen für den rest des tages oder den folgenden tag gemacht werden.
das abendprogramm ist nicht immer verpflichtend – wir hatten campkino (mit narnia und oceans eleven), das nicht verpflichtend für alle war.
so, das für die grundlagen – damit ihr mit den künftigen bezeichnungen was anfangen könnt!
nun aber die tage im einzelnen:












