heute wieder dasselbe wie gestern: um 5 uhr klingelte der wecker. ab in die küche, dort sich an der etwas längeren schlange (da kleine küche) anstellen, warten bis man dran ist, sich eine stulle schmieren und dann warten, bis das bad frei wird. anschließend das gepäck in den bus, um 5:45 uhr abfahrt richtung herzogenaurach.
die fahrt verlief bis zur ersten pause SEHR ruhig – über 90% der leute im bus schliefen… woran das wohl lag…
unsere erste rast machten wir um kurz nach 8 auf einem rastplatz bei göttingen. dort parkte unser busfahrer geschickt direkt neben den müllcontainern – was dann natürlich auch zu riechen war…
ich nutzte die zeit, um ein bild zu machen – dort geht gerade die sonne auf. leider mach blogger die sache nicht mit, sonst hätte ich euch jetzt das bild zeigen könenn… *grrrr* ebensowenig kann ich jetzt zeigen, dass schlafende menschen dankbare fotomotive sind… naja, benni, andererseits hast du noch eine gandenfrist bekommen! aber verlass dich drauf: das bild kommt noch! *g*
mittlerweile sind wir wieder auf tour (im doppelten sinn!) und fahren seit einigen kilometern immer schön den einen hügel hoch und gleich wieder runter, drarauf gleich wieder hoch usw (in der nähe von bad hersfeld).
kurz hinter fulda gibts den – von einigen sängern lang ersehnten – zwischenstopp beim “restaurant zur goldenen möwe”, gemeinhin “mcdoof” genannt.diese sänger sind auch die ersten, die aus dem bus richtung eingang stürmen.
ich nutze dien zeit (wir haben hier 1 h aufenthalt), um in aller ruhe die porzellanabteilung zu gießen. die neuen sanifair-anlagen an den rastplätzen ermöglichen es, dass ich bei mcdoof einen nachlass von 50 cent (man höre und staune!) bekomme.
kurz vor der abfahrt stehe ich noch mit jonny, benni und fabian vor dem bus und halte ein kleines schwätzchen. fabian meinte so ganz beiläufig, er würde schon überlegen, sich die 2. hälfte des konzerts in herzogenaurach vom zuschauerraum aus anzusehen. trockener gegenkommentar von benni: “ich hau dich!”
kurz nach elf uhr gehts wieder weiter, in einem rutsch bis ach h’aurach durch. ankunft dort gegen 13 uhr. der bus muss auf einem kleinen verkehrsübungsplatz drehen, bis er dort richtig parken kann. auf diesem platz werden wir freundlichst von paddy empfangen, der unser “guide” für den aufenthalt in h’aurach sein wird. da wir nicht direkt an der feg parken können, wird unser gepäck in den kleinbus gepackt, der sonst unsere anlage transportiert und dorthin gefahren. wir müssen ein paar meter laufen, bis wir dort ankommen. auch hier ist die feg-”gemeinde” ein apartment mit diversen räumen, noch ein wenig kleiner als in uelzen. außerdem gibt es hier keine dusche. aber eigentlich war auch geplant, dass wir bei privatleuten untergebracht werden und dort übernachten. da es aber der letzte abend der tour war, entschlossen wir uns leider mehrheitlich, wieder hier in der gemeinde zu übernachten, so dass wir am abend noch ein wenig feiern konnten. schade eigentlich, ich hatte mich auf einen schönen abend bei paddy gefreut, da wir uns das letzte mal vor ziemlich genau einem jahr gesehen haben. deshalb waren auch die nächsten stunden für mich erstmal gehalten, meine laune dementsprechend.
aber ich schweife ab. um 15 uhr soundcheck im don-bosco-haus, eigentlicher auftrittsort und gemeinderaum der feg h’aurach. dort gab es ein paar probleme mit dem licht… die bühne, auf der wir auftreten sollten, war noch kleiner als in uelzen. zudem kam die decke und fast schon entgegen (in uelzen war nur das hallendach über uns). nach einigem hin und her, abdecken einiger deckenlampen auf der bühne, um ein gegenlicht zu schaffen (schon scheiße, wenn der tenor den dirigenten nur als schwarze scheme wahrnimmt…) und verstellen und -schieben der lichttraversen klappte es einigermaßen.
um 17.30 uhr gibts abendessen – mit was? na klar, WÜRSTCHEN! *g* (kleiner insider) aber die waren nur ein teil des üppigen abendessens. käse, trauben, rohkost, brot, wurst, schinken… lecker lecker lecker!
ziemlich direkt nach dem abendessen (mit umziehpause) ist einsingen led by eva, ebenfalls im großen raum, anschließend eine kleine andacht und abmarsch zur halle. meine laune ist immer noch weiiiit unten. auch eine erklärung von benni hilft dort nicht viel (sorry benni, aber meine laune kann man nicht mit einem schalter wieder auf “positiv” umlegen!).
da die jugend der feg das konzert organisiert hat (was die seite unserer gastgeber anbelangt), kann ich vor dem konzert noch ein kleines schwätzchen mit paddy halten, der im foyer steht und getränke und cd’s verkauft.
die erste hälfte des konzerts ist noch sehr verhalten in der stimmung der zuschauer. mag wiederum daran liegen, dass wir auf einer bühne und nicht fast im publikum stehen.
der zweite teil allerdings geht ab “wie schmidts katze”. selbst von der bühne mit gegenlicht kann ich weit hinten am ende noch paddy als umriss erkennen – ihm scheints spaß gemacht zu haben, nach dem, wie er sich da “abgezappelt” hatte (bitte nicht ernst nehmen, paddy!).
nach dem ende des konzerts, das gleichzeitig auch das ende unserer tour markierte, stand ich noch im foyer mit einigen leuten zusammen, unter anderem mit paddys dad, der einiges von uns wissen wollte (die neue cd hatte er sich bereits zugelegt…). dann sprach mich noch jonnys schwester an, die wohl vor wochen mal in der chorstunde zu besuch gewesen sein musste, jedenfalls hatte ich sie nciht registriert. sie aber mich sehr wohl… hab mich mit ihr noch ein wenig unterhalten… hast eine nette schwester, jonny, muss schon sagen!
paddy meinte als resümee: “ihr müsst unbedingt wiederkommen!”
machen wir doch glatt gerne, mein lieber! da muss ich nur die neue chorleitung ein wenig bestechen… *g*
nach dem konzert gings in ein lokal, das fast direkt neben unserer “wohnung” lag. die inhaber hatten extra für uns länger aufgelassen. dort saßen wir an einer laaaaaangen tafel (ausgelegt für etwas über 50 leute). direkt vor dem essen (es gab lecker buffet) sangen wir dem personal noch ein liedchen – die beiden (es war ein ehepaar) waren ganz begeistert.
auch hier gab es wieder einen anonymen spender, der uns die getränke zahlte, so dass wir an diesem abend nur 6 € für das buffet zahlen mussten.
zwischendurch kam “frau inhaberin” nochmal vorbei und fragte, ob wir ihr nicht noch ein liedchen singen könnten. na klar, machen wir doch gerne! diesmal wars “freedom is coming”. nette akustik, trotz des langen schlauchs, in dem wir saßen. ich glaube, auch die hat dazu beigetragen, dass wir nach diesem lied eine runde frei haus bekamen… die waren echt von uns begeistert!
während wir da saßen, gabs aber auch eine nicht so schöne angelegenheit: fast die ganze band und unser leiter verlassen den chor. unser schlagzeuger war danach nahe am wasser. kein wunder, nach 14 (!) jahren im chor. bis auf unsern keyboarder/klavierspieler wird die band komplett geändert (neue leute haben wir bereits).
bin gegen 1:45 uhr mit domi, theresa, hana und jonny richtung isomatte gewandert und war auch relativ schnell waagerecht. irgendwann morgens früh (so gegen halb sechs) wurde ich wieder wach, als ein paar leute meinten mal nachschauen zu müssen, wer da so alles schläft… *grummel*
hinterher stellte sich heraus, dass um diese uhrzeit die letzten aus dem lokal kamen.
morgen dürfen wir bis maximal 10 uhr ausschlafen – erst da gibts frühstück… *freu*
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3 minuten, bevor mein handy klingelte, um mich zu wecken, machte andy (unser chorleiter) das ganze zimmer wach. noch schlaftrunken torkeln alle ins foyer, um dort das überreiche angebot des feg-teams zu nutzen und sich ein paar stullen für die fahrt zu schmieren – ich für meinen teil hab auch da schon was gegessen
abfahrt ist gegen 6 uhr (geplant war 5.30) von eschweiler aus richtung uelzen. die fahrt dorthin verlief problemlos. habe die zeit genutzt, um ein wenig tourtagebcuh zu schreiben, ein bisschen schlaf nachzuholen und sister act ohne bild zu hören (der vordere monitor im bus war kaputt – nicht weiter schlimm, da ich den film schon öfters gesehen habe und eh zwischendurch weggeknackt bin…).
ankunft in uelzen um 12.45. die feg in uelzen ist eine kleine gemeinde, die in einer “wohnung” über einem penny-markt ihre gemeinderäume hat. dort sollten wir jetzt mit über 40 mann (und frau) rein… 2 duschen und ebenso viele toiletten… es war etwas beengt, aber lustig.
wer sich jetzt von euch fragt: “wie, da passt noch net ma der chor rein, wo sollen die dnen dann auftreten?”, den kann ich beruhigen – singen sollten wir in der “kulturnhalle” (das “n” ist absicht), 5 min. zu fuß von der gemeinde entfernt. wie der name schon sagt, ist diese halle eigentlich eine turnhalle der theodor-heuss-schule uelzen, kann aber – wie in unserem fall – auch als veranstaltungsort genutzt werden.
aber ich greife vor… nach der ankunft am penny-markt und auspackens des gepäcks, gabs erstmal, für die, die wollten, würstchen und eine scheibe toastbrot am bus. zusätzlich hatten uns die feg’ler aber auch mittagessen gemacht – da gabs dann nochmal würstchen, diesmal mit kartoffel- und nudelsalat und direkt im anschluss kaffee und kuchen, sozusagen als nachtisch.
da es, wie schon berichtet, in der “wohnung” nur 2 duschen gab, wurden duschzeiten eingeführt – 5 min. für die männer und 10 min. für die frauen, da doch nach mittlerweile 2 1/2 tourtagen die ein oder anderen mal unter dem wasser durchhuschen wollten.
um 14.30 sollte es das erste einsingen geben. Noch im eigentlichen gemeinderaum, wo wir auch unsere mahlzeiten bekamen und zusätzlich die mädels schlafen sollten. da noch nicht alle mit duschen etc. fertig waren, wurde die zeit um 15 min. nach hinten gelegt. diese zeit nutzte benni, auch liebevoll “saftschubse” (sorry, benni, der musste sein…
) genannt, um ein paar witze zu erzählen. einen davon will ich euch nicht vorenthalten:
Ein Pfarrer und ein Imam (ein moslemischer Pfarrer) wohnen nebeneinander. Jeden Sonntag sieht der Imam, wie der Pfarrer direkt nach der Kirche sein Auto aus der Garage fährt, es wäscht und wieder hineinfährt. Das geht ein paar Wochen so. Eines Sonntags, der Pfarrer hat gerade sien Auto wieder aus der Garage gefahren, tut der Imam es ihm gleich. Er fährt auch sein Auto auf den Hof. Aber anstatt Wasser und Seife zu holen, nimmt er aus der Garage eine Säge und sägt ein Stück des Auspuffs an seinem Auto ab.
Der Pfarrer sieht das und fragt verwundert: “Ja, was machen Sie denn da?”
Sagt der Imam: “Wenn Sie jeden Sonntag Ihr Auto taufen, kann ich meins ja wohl auch beschneiden!”
nachdem wir uns erfolgreich eingesungen hatten, gings in die 5 min. entfernte halle, um dort den soundcheck zu machen. der soundcheck verlief relativ schnell, so dass wir danach noch etwa 1 1/2 stunden zur freien verfügung hatten (abendessen um 17.30). ich verbrachte die zeit im essensraum, um mich dort mit jonny, fabian, benni und diversen anderen leuten zu unterhalten.
das abendessen bestand aus belegten broten, tomaten, gurken und hartgekochten eiern. dann umziehen fürs konzert – auch ne kunst, wenn im eigentlichen männerschlafraum noch die sachen der mädels stehen, weil die noch nicht ihr zeug umräumen können… naja, zu guter letzt hats dann noch gepasst und wir sind um 18.20 zur halle zu einem umfangreichen einsingen led by eva.
anschließend haben wir uns weit von der halle in der schule irgendwo in ein treppenhaus gesetzt. dort hielt benni noch eine andacht mit lied (Ps. 91 und 14; “above all” von michael w. smith – ein gänsehautlied…), gefolgt von einer längeren gebetszeit.
um 19.30 uhr konzertbeginn in einer mit 200 leuten gefüllten halle – voll!
das konzert lief ebenfall gut, obwohl es die engste bühne auf der tour war und wir dadurch, dass wir auf einer fast 1,20 m hohen bühne standen, das publikum erst sehr spät erreicht haben. hana sang wenigstens die erste halbzeit mit – danach versagte die stimme.
aber auch aus diesem konzert gingen wir nicht ohne zugabe hinaus.
nach einem verabschiedungslied (das obligatorische “seht und schmeckt”) für das team der feg sind wir wieder zurück in unsere “wohnung”. um 23 uhr nachtruhe für uns im nichtschnarcher-zimmer. einer unserer bässe (sie singen mal bass, mal singen ’se besser… *g*) hatte um diese uhrzeit noch hunger auf ein essen aus den donaldstuben – eine sammelbestellung ergab 22 cheeseburger, die alle leer wurden…
morgen das gleiche wie heute: um 5 uhr ist die nacht rum und um 5.30 uhr gehts weiter nach herzogenaurach, ca. 450 km nach süden.
heute morgen aufstehen um 8.30 (noch ganz human, im gegensatz zu den folgenden tagen…), frühstück um 9.00.
das frühstück mussten wir nutzen – es sollte in der gemeinde selbst kein mittagessen geben. weiter gehts für alle erst heute nachmittag um 14.30 uhr. bis dahin – freier ausgang.
hab dann kurz nach dem frühstück bis ca. 13.00 eschweiler unsicher gemacht (30 min. fußweg bis in die fußgängerzone). die fußgängerzone in eschweiler verteilt sich auf mehrere straßen und gassen, so dass schon mal die ein oder andere stark befahrene straße dazwischen ist.
im karstadt habe ich – natürlich – bei den bücherpyramiden halt gemacht und prompt ein neues buch mitgenommen – “anubis” von wolfgang hohlbein. gegen die mittagszeit hab ich meinen kleinen hunger in einem der cafés mit leckerem kaiserschmarrn gestillt *yammy*
da ich relativ früh wieder da war, half ich noch dem deko-team (danke an die frau von dirk (mir fällt der name grad net ein), die im 8. monat mit einem kind im bauch uns tatkräftig in der deko unterstützt hat!).
um 14.30 trafen wir uns alle wieder zum einsingen im foyer. mann, was für eine akustik! besser als im eigentlichen gemeinderaum, wo wir unsern auftritt haben sollten. anschließend gings zum soundcheck in den gemeinderaum. zusätzlich probten wir noch drei lieder (we believe, free und get together).
danach gabs für alle kaffee und kuchen und wer wollte, eine SEHR gut gewürzte suppe *feuer spuck*. das abendessen wurde mit demokratischer mehrheit auf nach dem konzert gelegt, da wir von der feg wirklich gut versorgt wurden – danke nochmal an dieser stelle!
weiter gings um 18.15 mit einem längeren einsingen – bereits in konzertklamotten.
zwischen dem kaffeetrinken und dem letzten einsingen nutzten ein paar unserer fitten klavierspielerInnen und sängerInnen das im foyer stehende klavier – sehr geil!

nach dem einsingen um 18.15 zogen wir uns als chor in die oberen gefilde zurück, um dort noch ein wenig ruhe zu bekommen, während sich unten der saal füllte. diese mehr oder weniger stille zeit nutzten wir, um für unsere angeschlagenen leute zu beten (hana ohne stimme, theresa mit kreislaufproblemen und steffi).
kurz vor konzertbeginn (19.30) sind wir wieder im foyer zum einmarsch bereit.
etwa 130 leute haben dieses konzert besucht. es war ein voller erfolg – mag auch daran gelegen haben, dass wir nur 2 stufen vom publikum entfernt waren – in uelzen und herzogenaurach war das anders. das publikum ließ uns auch nicht ohne zugaben von der bühne.
nach ca. 2 1/4 stunden (mit einer viertelstunde pause) war dieses konzert gelaufen. die rückmeldungen, die ich bekommen habe, waren durchweg positiv.
nach dem konzert gabs unser eigentliches abendessen, das jetzt eher zu einem mitternachtsimbiss mutierte… – es gab hot dogs und reste vom nachmittagskuchen.
zum krönenden abschluss sangen wir dem team der feg noch als kleines dankeschön “seht und schmeckt”. wir sollten sie nicht wiedersehen, da es am nächsten morgen bereits um 5.30 mit dem bus weiter nach uelzen gehen sollte.
bin gegen 23 uhr ins bett – die nacht würde schon um 5 uhr vorbei sein. diesmal war die nacht ruhiger als letzte nacht – die schnarcher schliefen draußen…
bilder von den nächsten tagen gibts demnächst… blogger spinnt zur zeit ein wenig, was das hochladen von bildern angeht… *wütend auf den tisch hau*
der erste tag meiner tour mit dem jugendchor wolzhausen & band führte von wolzhausen aus mit dem bus nach eschweiler, wo am nächsten abend unser erstes konzert stattfinden sollte.
als wir – pünktlich wie immer eine viertelstunde später – abfahren wollten, kam gerade noch ein hochzeitsauto um die ecke gebogen mit einem unserer bässe (feli), der gerade vorher geheiratet hatte. also nochmal alle raus aus dem bus, ein spontanes hochzeitsständchen singen. so kurz die ganze aktion war, einige der frauen hatten schon feuchte augen… tststs…
als es dann endlich losging, war es 15:45 uhr.
seit 1. januar 2005 gibt es neue bestimmungen für busreisen. das bedeutete für uns folgendes: es gilt eine anschnallpflicht für alle, spaziergänge im bus sind nur zur toilette erlaubt. der enizige, der aufstehen und auch außerhalb der toielttengänge aufstehen darf, ist der in den papieren eingetragene reiseleiter, in diesem fall unser dirigent benni. er wird die fahrten über für die getränkeverteilung zuständig sein (er wurde die tour über liebevoll “saftschubser” genannt…
). das aufstehen im bus kostet übrigens 60 € und für führerscheinbesitzer zusätzlich einen punkt in flensburg. kontrolliert werden kann dies über einen passenden anschluss, an den die pozilei einen laptop anschließen kann.
ebenfalls gilt absolutes handyverbot im bus. ein aktiviertes handy, das die elektronik des busses stört, würde dafür sorgen, dass sich unsere ankunft um 1-1 1/2 stunden verschiebt – so lange dauert es nämlich, bis die elektronik wieder richtig programmiert ist.
ankunft in eschweiler gegen 18.30 uhr. aber der weg dahin… es scheiterte schon daran, dass das navigationssystem im bus eigentlich für pkw’s ausgelegt ist und nicht weiß, wie hoch und wie breit so ein bus ist. das führte in eschweiler dazu, dass wir in einer sackgasse landeten, aus der wir bzw. der busfahrer nur über ein spektakuläres wendemanöver wieder herauskamen. für die leute, die am straßenrand standen oder aus den fenstern schauten, muss es ein imposanter anblick gewesen sein, denn die straße war nicht breiter als 2,5 meter.
die zeit des drehens nutzte unser reiseleiter dazu, an einem kiosk in der nähe nach dem weg zu fragen. die gute frau in dem laden schickte uns wiede rauf die hauptstraße und prompt wieder in die nächste problemzone… diesmal war es eine unterführung, die nur 2m hoch war (unser bus: 3,90 m). also wieder in die engen gassen eschweilers, einmal um den block gefahren und die unterführung umgangen. zwischendurch kamen immer wieder so unsinnige kommentare des navi-systems wie “bitte wenden” oder “wenn möglich bitte wenden” oder “in 50 metern bitte wenden” (da hatten wir die unterführung grade umfahren…
als nächstes standen auspacken des busses und das unterbringen des gepäcks in der feg auf dem plan. der bus fuhr noch am selben abend wieder zurück, er wird am folgenden tag für eine kurzstrecke gebraucht und kommt am sonntag morgen wieder.
ein überaus freundlicher empfang durch das team der feg, der ein “fühlt euch wie zuhause” beinhaltete und ein buffet mit kaffee und kuchen.
die jungs sollten in 2 zimmern untergebracht werden (eines davon ist oben rechts im bild zu sehen (bzw. die offen stehende tür). die mädels wurden unters dach verfrachtet, wo sie, im gegensatz zu uns, keine rollos an den fenstern hatten. dafür gabs einen raucherbalkon.
um 20.15 uhr gabs das erste treffen im foyer. erste aufgabe für die sänger/innen: zuschusslisten unterschreiben, da der chor pro tag und teilnehmer soundsoviel € kassiert. und bei fast 50 leuten lohnt sich das schon mal…
eigentlich wollten wir dann ein begrüßungsessen in einem italienischen restaurant in eschweiler starten. nur sollte sich der weg dorthin etwas schwierig gestalten… da wir uns im ort nicht auskannten, hatte das team uns einen stadtplan und einen din a4-zettel mitgegeben, auf dem der kürzeste weg dorthin eingezeichnet war. aber schon nach den ersten metern gingen wir einen kleinen umweg, der sich später wiederholen und uns in eine andere richtung führen sollte. nach ein paar problemen mit der karte (“lasst doch mal die mädels ran!”) kamen wir schließlich mit etwas verspätung an dem restaurant an.
so gegen 23.30 habe ich mich mit einer kleinen gruppe wieder auf dem heimweg gemacht.das ging diesmal ohne größere probleme, auch wenn ein mann (heiko) die karte besaß… die probleme sollten erst heute nacht kommen…
bin gleichzeitig mit jonny (tenor) und fabian (bass) zu bett (nein, nicht das, woran ihr schon wieder denkt…). in dem zimmer waren noch vier weitere leute untergebracht, unter anderem einer unserer roadies, david. er sorgte dafür, dass meine nacht mehr als nur kurz war, denn er schnarchte ununterbrochen. sogar weckversuche seitens der andern schläfer führte zu keinem ergebnis. benni zog dann kurzerhand mit lumatra auf den flur, einer aus dem andern jungszimmer hinter ihm her. leider solte sich herausstellen, dass besagter zweiter auch schnarchte. also zog benni gefrustet wieder um ins zimmer…
dem schnarcher habe ich es zu verdanken, dass ich heute nacht gerade mal mit unterbrechungen 4 stunden geschlafen habe… *gähn*
heute bei dem schönen wetter (ein paar anlaufschwierigkeiten mit der temperatur heute morgen, aber dann…) durfte ich leider arbeiten…
aber das bringt mein beruf ja nun mal mit sich. außerdem wars ne frühschicht, da bin ich schon um 14 uhr wieder raus. im anschluss bzw. auf der heimfahrt musste ich feststellen, das meine sonst übliche heimfahrtroute teilweise gesperrt war. in meinem heimatort und in der umgebung war heute von 9-18 uhr autofreier sonntag. also einen kleinen umweg gefahren und bei dem schönen wetter gleich das fahrrad von ordi rausgeholt (das war übrigens ein guter kauf, ordi!) und bin auf erkundungstour.
der ebsdorfergund ist groß – so waren auch die einzelnen stände gut verteilt. da gabs von dorfmusikanten bis zum großen stand eines türenhändlers alles. hier im ort hatte die “antikscheune” geöffnet. da gabs teures altes zeug und äpfel for free – da standen mehrere kilo rote äpfel in körben – lecker, lecker, lecker…
die unvermeidlichen fressbuden gabs natürlich auch, nicht nur in meinem ort, auch im nachbarort und auf der gesamten für autos gesperrten strecke. aber es war mal interessant – auf einer straße, auf der normalerweise autos mit 80 km/h und schneller fahren, tummelten sich massenweise fahrradfahrer und ein paar vereinzelte fußgänger.
mittlerweile kann man die strecke wieder befahren… aber für die fahrradfahrer gibts ja weiterhin die radwege, die hier gut ausgebaut sind. auch wenn sie immer berg- und talradwege mit viel gegenwind sind…
nachdem unser jugendkreis ja eine filmpremiere hinter sich hat, hat sich ein teil unserer teilnehmer inspirieren lassen und den ersten teil eines vierteilers gedreht, allerdings in eier wesentlich kürzeren zeit… *pfeif-und-an-die-decke-guck*
aber er ist dafür noch nicht mal annähernd so gut wie unser… bin mal auf die nächsten teile gespannt… vielleicht werden die nach meiner bereits abgegebenen kritik ja besser…
so, muss mich heute abend unbedingt vor den rechteckigen kasten setzen… sonntags abends gibt es in sat.1 zwei gute krimiserien. die eine nennt sich “navy cis” und läuft schon etwas länger (ist wie wein – je älter die serie wird, desto besser ist sie…). die andere nennt sich “criminal minds” und läuft erst seit kurzem.
wer sich ein wenig in den krankenhausserien auskennt (insbesondere chicago hope), wird in beiden serien altbekannte schauspieler wiedererkennen: in navy cis spielt mark harmon mit, der in chicago hope damals den herzspezialisten dr. jack mcneil mimte. in criminal minds ist es mandy patinkin, den die chicago-hope-kenner sofort als dr. jeffrey geiger indentifizieren werden (zur erinnerung: das war der singende arzt).
beide serien haben ihren eigenen humor, wobei ich persönlich sagen muss, dass die figuren in navy cis wesentlich besser herausgearbeitet sind.
so, nach diesem exkurs in die filmserien-geschichte – bis zum nächsten mal!
moin moin – ich bins mal wieder…
heute hatte ich fast den ganzen tag mit willi zu tun. da er erst vor kurzem hier in die gegend gezogen ist, wollte ich ihm das schöne städtchen marburg nicht ganz vorenthalten. so sind wir heute nachmittag losgezogen auf eine kleine stadtführung.
aber der reihe nach: heute morgen waren wir schon um 11 pm verabredet, um ein wenig zu klampfen bzw. dem lieben kleinen netten willi beizubringen, wie man als linkshänder auf einer rechtshändergitarre spielt… da mussten wir dann leider feststellen, dass eine westerngitarre, wie willi sie besitzt, doch einen etwas zu kleinen hals für seine finger hat (nein, willi, ich mache jetzt KEINEN kommentar über dein gewicht! *g*). so legten wir die zu kleine gitarre erstmal auf eis und stöberten ein wenig in lustichen bildern und filmchen (vorwiegend kreativ-lustige werbespots). als wir da endlich durch waren, gings ab in die große, weite stadt… eine kleine rundfahrt durch die haupt-gassen und -straßen, nur um das wichtigste zu zeigen um dann zu parken und per pedes apostolorum die oberstadt ein wenig unsicher zu machen.
nach einer leckeren stärkung im cafe 1900 (dort gibts gute aufläufe, die kann ich nur empfehlen!) gings weiter zum schloss, wo wir spontanerweise uns die camera obscura anschauten. schon beeindruckend, was einfachste physik so alles anstellen kann… ein besuch lohnt sich!
nach einem kleinen blick über marburg und einem etwas anderen rück- als hinweg sind wir noch im musikhaus am biegen vorbei, wo willi sich eine neue gitarre leistete – eine classica konzertgitarre, die einen breitereren hals als eine westerngitarre hat und sich somit einfacher greifen lässt.
nach der erfolgreichen ankunft bei willi gabs noch eine kleine lektion in sachen gitarre spielen (ordi weiß da bescheid, der musste das auch mitmachen…) und ich staubte noch ein kleines nützliches programm ab, welches jetzt meinen pc ziert…nochmals danke, willi! so’n desktop ohne symbole hat schon was…
so, das wars auch schon wieder für heute! geh jetz in bett, morgen wirds wieder anstrengend… aber davon demnächst mehr!
heute an diesem sonnigen, warmen montag wollte ich, wie jeden montag, eigentlich meinen wöchentlichen einkauf erledigen. nun, da ich sowieso in wehrda war, da ich dort gerade gitarrenunterricht genommen hatte, bin ich zum dortigen aldi gefahren. ich suchte mir meine sachen zusammen udn ging richtung kasse. ich legte meine sachen auf das band und plötzlich gingen alle lichter aus, alle kassen aus und die alarmanlage an. *kopfschmerz* nun, in den ersten minuten hofft man ja noch, dass das alles schnell gelöst ist. tja, hier war es nicht der fall…
nach ca. einer viertelstunde kam eine verkäuferin vom gegenüberliegenden kik herein und meinte, bei ihnen wäre auch alles dunkel. da direkt neben dem aldi gerade ein haus abgerissen wird, waren die vermeintlichen schuldigen schnell gefunden.
aber nach weiteren minuten kamen kunden vom waldtal (hinter dem marburger hauptbahnhof) und sogar aus dem waldtal (in marburg SÜD), wo ebenfalls der strom ausgefallen war.
wie sich später (nach so ca. 45 min.) herausstellen sollte, war aber nicht der nachbarliche abriss schuld, sondern eine baustelle bzw. ein baggerfahrer in wehrda, der “gut gezielt” hatte.
zwischenzeitlich war zu erkennen, dass der stromausfall bei aldi auch sein gutes hatte… hinter mir an der kasse stand ein älteres pärchen, das augenscheinlich auch den wocheneinkauf erledigen wollte. nun, je länger der stromausfall dauerte, desto mehr bewegten die beiden sich vom einkaufswagen weg und durchstöberten nochmals die auslagen. das resultat waren bestimmt 3 oder 4 artikel aus dem sondersortiment (also klamotten etc.), die zusätzlich noch im wagen landeten.
aber die frau vor mir tat mir auch leid… sie hatte den wagen fast voll ware und war MITTEN im kassiervorgang aufgehalten worden… es lagen noch 3 (!) artikel auf dem band… der rest war bereits abkassiert und lag im wagen. sie war praktisch gezwungen, zu warten, während andere, die weniger ware dabei hatten, diese wieder in die regale sortierten und den laden wieder verließen.
es dauerte geschlagene 1 1/2 stunden, bis der strom endlich wieder da war. bereits erwähnte frau musste ALLES wieder aus dem wagen aufs band packen, da die kasse den gespeicherten einkaufszette mit dem vermerk “ungültig” wieder ausgespuckt hatte…
naja, so konnte ich meinem hobby leute beobachten ein wenig nachgehen… der stromausfall hatte also auch für mich sein gutes…
nee, oder?
heute stand auf meinem dienstplan, den ich mir abgeschrieben hatte: spätschicht. ich stand also pünktlich (eher ein wenig zu früh) um kurz nach zwölf auf station. als ich das stationszimmer betrat, in dem unsere übergabe stattfindet, schaute mich unser oberpfleger verdutzt an und meinte: “ich hatte dir doch ein frei eingetragen, oder?” *grrrrrrrrr*
was ich nicht wissen konnte: nachdem das mit dem nachtdienst geklärt war (siehe die letzten beiden einträge), muss er mir wohl ein frei eingetragen haben, da ich ja nur samstag und sonntag zum erholen und ausschlafen hatte.
naja, jetzt war ich da und bin auch da geblieben. das frei ist auf morgen verlegt worden, so dass ich jetzt 2 freie tage am stück habe *juhu*. werde also morgen, wenns das wetter erlaubt, eine kleine fahrradtour unternehmen – dein fahrrad ist echt gut, ordi – manchmal quietscht es noch ein wenig, aber sonst… und mittwoch mal evtl. zu nem freund fahren und dort ein wenig über LAN zocken… *g*
heute war aber richtig entspannt. der größte teil unserer patienten war heute im wald und hat dort u.a. eine hütte angefangen zu bauen. ich bin heute auf station geblieben und hab mich mit den übergebliebenen patienten ein wenig beschäftigt, u.a. mit einem der jungs rommé gespielt und ihm canasta beigebracht. als wir mitten im spiel waren, kam eines der mädels vorbei und fragte, was wir spielen würden. da stellte sich heraus, dass sie selbst canasta spielen kann. somit setzten wir eine partie vor dem abendessen an (als die gruppe aus dem wald wiederkam, hatten wir noch eine dritte person, die canasta konnte). leider stellte sich die patientin als zu gut heraus, so dass wir bald um einige punkte zurücklagen… aber egal, is ja nur n spiel.
habe an den pfleger, der zum nachtdienst kam, meine chor-cds weitergegeben – wir hatten in meinem letzten nachtdienst drüber gesprochen und er wollte sie sich mal anhören, auch wenn es nicht seine musik sei (er hört eher den harten metal). bin mal auf seine reaktion gespannt.
nachdem ich ja vorgestern unverrichteter dinge wieder fahren musste, bin ich abends dann um 19.45 zum spätdienst angetreten. das war dann die dritte übergabe an diesem tag… *grummel*
naja, hatte mit thomas spätschicht – war sehr informativ. wir haben glaub ich bis nach ein uhr nachts patienten besprochen, deren krankheiten und -verläufe, verschiedene prozedere bei diversen krankheiten, verhalten der patienten gegenüber personal und schülern etc.
an nebenarbeiten war net mehr viel zu machen, so dass wir ziemlich schnell im anschluss den fernseher konsultiert haben. da ich an dem tag um 4.45 uhr aufgestanden bin, war ich dementsprechend gegen 4 uhr wieder etwas müde… bin auf dem sofa immer mal wieder weggeknackt..:P die zeit bis 6 uhr (beginn des frühdienstes) zog sich endlos hin und ich war froh, als ich gegen 6.30 in meinem schönen weichen warmen bett lag und noch bis 14 uhr schlafen konnte…
der zweite nachtdienst begann wie üblich um 19.45. diesmal hatte ich mit christian den dienst zusammen. da das wochenende vor der tür stand, durften alle patienten länger aufbleiben (jedes alter hat eine bestimmte zubettgehzeit, diese verlängert sich vor dem WE um jeweils 30 min, die 16jährigen und älter müssen erst um 24 uhr im bett sein). nachdem (fast) alle patienten im bett verschwunden waren, blieb der älteste patient – ein 16jähriger junge – noch auf und fing mit mir noch ein gespräch über gott und die welt an. abhängig von seiner erkrankung kam er immer wieder auf seine literatur schopenhauer, faust, nietzsche etc. zu sprechen. er hatte irgendwie spitzgekriegt, dass ich christ bin und fing dann eine diskussion über die verschiedenen weltreligionen mit mir an, wie ich gott sehen würde – ob als person oder übernatürliches wesen – kurz, er redete 99 % der zeit, die wir noch zusammensaßen. ist ein schlauer kopf, aber ein “fachidiot” auf seinem gebiet. er versucht auch immer wieder, auf diese themen zurückzukommen und lässt sich schwer auf ein anderes thema ablenken.
als auch er gegen 23 uhr im bett verschwand, saß ich mit christian noch eine zeit zusammen. ich erzählte ihm kurz von dem eben stattgefundenen gespräch. daraus entwickelte sich eine kleinie diskussion über den christustreff als sekte – ob er nun eine ist oder nicht… ich war natürlich klar dagegen… *g* aber christian hatte auch schon einige patienten gesehen, die, wie er sagte, aus dem CT kamen und in der klapse landeten. nun ja – man muss es ja nicht übertreiben…
irgendwann nachts lief noch die wiederholung von “arac attack” – saublöder spinnenfilm, aber ziemlich genial gemacht – sogar ein paar der spinnen haben ein eigenleben und eine gewisse art von humor… also wer spinnen mag, sollte ihn sich antun…
der nachtdienst verlief weitgehend ruhig. gegen 0.00 weckten wir noch einen jungen, der wegen nächtlichem einnässen und einkotens bei uns ist. aber er hatte sich zum glück nur eingenässt – also bettwäsche wechseln, ihn auf toilette schicken und wieder ab ins bett. bei der zweiten kontrolle gegen 4 war alles trocken.
der zweite nachtdienst war wesentlich schneller rum als der erste und ich bin auch net weggeknackt… bin heute morgen gegen 6.30 ins bett und hab bis kurz nach eins gepennt. werd jetzt noch ein wenig auf der faulen haut liegen und dann noch zum chor gehen. was der abend bringt, weiß ich noch net.
bis später!
heute morgen bin ich um 4.45 uhr aufgestanden, um regulär zur frühschicht um 6.00 auf station zu sein. nachdem ich denn 2 übergaben mitbekommen habe (eine von der nachtschicht zu einer schwester von der frühschicht und dann die übergabe von dieser schwester an den rest des frühdienstes, kam die stationsleitung rein und meinte, sie bzw. er hätte mich gestern versucht, auf dem handy zu erreichen… aber nicht auf meinem handy… naja, nach einigem hin und her stellte sich heraus, dass 3 leute wegen krankheit ausfallen und es noch keinen mann für den nachtdienst heute und morgen (also do auf fr und fr auf sa) gäbe. da ich der einizige anwesende mann war (außer der stationsleitung, die aber kerndienst, also keinen “normalen” schichtablauf, durfte ich unverrichteter dinge um 7.00 uhr wieder nach hause fahren, konnte mich noch drei stunden hinlegen und muss dann heut abend um 19.45 uhr wieder in der klinik erscheinen. bin mal gespannt, wies wird – ist der erste nachtdienst in meiner ausbildung.
naja, auf jeden fall ist das wetter heut warm und sonnig – seit langem mal wieder (und ich will jetzt keine anspielung hören, ordi, ich weiß, dass du dauersommer hast!!! *g*). das habe ich dann dazu genutzt, mal eine kleine fahrradtour zu unternehmen und die umgebung hier etwas auszukundschaften. irgendwie bin ich dann auf feldwege geraten und von da aus auf die wege zwischen den feldern – querfeldein also. da es aber schön trocken und warm war, gabs da keine matschschlacht.
so, werd mir jetzt noch star trek antun – ma schaun, was der tag sonst noch so bringt.
