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schätze mal, der junge is net älter als 13… *respekt*
so ungefähr wie in der überschrift liefs heut. war mit nen paar freunden im strike. ursprünglich waren wir eigentlich nur da, um ein paar runden pool zu spielen. zwischen den teams “renault” gegen “golf” (die autos, in denen wir dort hingefahren sind) stand es zum schluss 3:2 – leider befand ich mich im team “golf”. aber zum trost: keines der spiele wurde “richtig” vom gegner gewonnen – alle spiele wurden entschieden, weil der ein oder andere meinte, die schwarze acht vor allen andern kugeln versenken zu müssen…
schlussendlich entschieden wir uns noch dafür, ein bis zwei runden zu bowlen – auch hier meinte ein gewisser timo, im ersten spiel 3 (!) strikes hintereinander landen zu müssen. damit hatte sich das auch schon entschieden… :/ anschließend hatten wir – wie immer eigentlich – unsern spaß in bzw. heute vor der amerikanischen botschaft (oder restaurant zur goldenen möwe oder donaldstuben… beliebig austauschbar). zusammen saßen wir in einem auto und hatten unsern spaß dabei, uns auszumalen, wie man die inhaber besonders getunter wagen am besten zur weißglut bringen könnte. von “vorbeifahren mit lauter wise-guys-musik” bis “colaflasche mit mentos vorbeibringen” war alles dabei… hier nun noch ein paar impressionen vom pool:
meine bilder ab sofort zu finden unter:
war bis gerade eben mit einem guten freund und einer bekannten von ihm unterwegs richtung heimat vom kino (die hard 4.0), in dem wir vorher waren.
spontanerweise entschlossen wir uns, auf ca. halber strecke zwischen kino und heimat einen abstecher in einen feldweg zu machen.
nun ja… dieser abstecher sollte eigentlich nur ein paar minuten dauern (sozusagen ein “quickie” werden) – schlussendlich dehnte er sich durch höhere (bzw. eigentlich tiefere) gewalt auf ca. eine stunde aus.
(ich kann mir gerade sehr gut diverse gesichter meiner leser vorstellen… von verwundert schauend über stirnrunzelnd mit erhobenem zeigefinger ist alles dabei.. *smile*)
neben diesem feldweg gibt es zur zeit ein maislabyrinth, das wir uns spontan eine kurze strecke weit erobern wollten (nur um das verlaufen im dunkeln zu vermeiden, was bei übermannshohen maisstauden und im halbdunklen einer taschenlampe nicht gerade lustig wäre).
die atmosphäre, im dunkeln, nur mit einer (1) taschenlampe bewaffnet durch die schmalen gänge des labyrinths zu gehen, war schon nicht schlecht. lange blätter werden im halbdunkel außerhalb des lichtkegels zu händen, fingern und wasweißich nicht allem.
nun ja, alles in allem dauerte unser ausflug ins maisfeld nicht lange. unser auto stand rückwärts eingeparkt, so dass wir bequem nach rechts vorwärts losfahren konnten.
nun ja… da endete unsere heimfahrt auch vorerst… ein paar meter mit dem auto vorwärts und plötzlich drehten die räder durch – das auto war mit dem linken vorderrad perfekt in einen nur schwer zu erkennenden graben zwischen dem eigentlichen weg und dem maisfeld rangiert.
also, alle mann raus, die frau auf den fahrersitz, die männer hinters auto und versucht, durch schieben das auto wieder flott zu kriegen – kein erfolg. schieben von hinten mit anfahren im zweiten gang oder schieben von vorne brachte das gleiche ergebnis.
dann kamen wir auf die idee, eine fußmatte unter das vorderrad im graben zu legen, damit – so unser gedankengang – das rad auf der matte wieder “grip” hat und sich damit aus dem graben befördert.
denkste!
zum einen hatte das rad etwa einen halben zentimeter luft und hing zum andern nur mit der hälfte der auflagefläche noch auf festem grund.
also schoben wir kurzerhand eine zweite matte, unterstützt mit gras und erde, unter das rad. jetzt hatte das rad zumindest kontakt zur matte – nur leider drehte es wie vorher durch.
hier gaben wir unsere laien-, aber heldenhaften versuche endgültig auf und riefen den adac an. dort sagte man uns, dass festfahren nicht vom adac übernommen wird und sich die kosten auf etwa 150 € belaufen würden…
*schluck*
aber – es half ja alles nix – wir wollten ja schließlich nicht im auto übernachten. also den adac bestellt, der auch innerhalb einer viertelstunde da war und das auto mit einer seilwinde innerhalb weniger sekunden aus dem graben zog (so einen stundenlohn möchte ich auch mal haben…)
glücklich, zufrieden und um 150 € leichter konnten wir dann endlich den heimweg antreten, der vor lauter lachen über diese situation doch um einiges verkürzt wurde…
so, hier nun die bilder von gestern (das erste ist auch als hintergrundbild zu nutzen, gerade frisch bearbeitet…)
heute war ich nachmittags mit einem freund von mir auf fototour (bilder folgen!) und anschließend bei einem meiner jugendkreisler, pcprobleme beheben. das ganze an sich war noch nicht so aufregend, auch wenn beide termine sehr schön waren und wiederholungsfähig sind.
auf der anschließenden fahrt nach marburg wurde mir klar, dass ich all das in ein paar monaten vielleicht gar nicht mehr habe. wohin dann? ich will hier net weg – dafür sind mir die leute hier viel zu wichtig! nur immer per icq is auch nix… ich mein – die verbleibende zeit nutzen is gut und schön, aber was dann? ich will auch weiterhin mit den leuten unterwegs sein, sie begleiten, mit ihnen was unternehmen und nicht all das in nächster zeit aufgeben müssen.
hey God: wohin?
… das wär ja auch viel zu einfach!
heute( bzw. ja schon gestern *g*) war mal wieder marburg hope dran. diesmal mit einem teil meines jugendkreises und einem “ersttäter”.
das programm war wie immer gut – die schauspieler warn mal wieder in richtig guter form.
danach gings zum brötchen-könig (a.k.a. burgerking). da ging der spaß erst richtig los. schuld daran war der kauptte eisspender an der getränkeausgabe. der lieferte nicht nur eis, wenn man es wollte, sondern auch, wenn nicht… hielt man den becher an den dafür vorgesehenen bügel und drückte den becher dagegen (wie das ja auch eigentlich gedacht ist), kamen da nicht nur ein paar eiswürfel raus, sondern gleich ein ganzer schwung, so dass ein 0,4l-becher gleich mal mindestens zur hälfte mit eis gefüllt wurde. die sauerei war perfekt, wenn man (wie es einer der jungs tat) vor dem eis erst das getränk einfüllte…
das ganze löste soviel gelächter aus, das einige aus der gruppe gleich mehrfach dahin gingen.
die strafe folgte auf dem fuß… einer holte sich wieder ein getränk (diesmal für jemand anders aus der gruppe) und füllte aus jedem (!) getränke-slot ein wenig in den becher. als er an den fanta-slot kam, war die düse leicht falsch eingestellt – sie spritzte nicht nach unten, sondern nach vorne und erwischte den typen voll… *g*
sooviel dazu…
wer lust, laune und zeit hat: die nächsten marburg-hope-termine sind am 16. und 17. juli (montag und dienstag)
Das hab ich grad bei John Letoto gefunden:

