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Herzliche Einladung!

Lobi

Gestern war mal wieder Lobi in Weifenbach – zum letzten Mal in diesem Jahr und wie immer mit Matthias Unterderweide und Band, u.a. auch mit Andre Pulfrich, den einige vielleicht aus dem Projekt “new challenge” kennen.

Es war ein sehr musikalischer und sehr bewegender Abend, nicht zuletzt einer der wohl längsten Lobi’s, an denen ich bisher teilgenommen habe – 19.30 Beginn und wir waren erst gegen 22 Uhr fertig… Normalerweise endet unser Lobi so gegen 21 Uhr… *ups*

Saß mit Timo und Karotte oben auf der Empore. Leider hatten wir zu wenig Stimme (mag am vergangenen Samstag abend gelegen haben…), so dass wir den Sänger und die Leute, die unten saßen, leider nicht mit einer Oberstimme aus dem Konzept bringen konnten…

Die “Predigt” – ich würde es eher eine Andacht nennen – hielt einer aus der Band. Ich persönlich fands jetz net soooo dolle. Dafür war die Musik umso besser.

Hatte nach dem Godi noch ein längeres Gespräch mit Andre (das in ein kleines Werbegespräch ausartete… gelle, Andre?!), wobei die Wahrscheinlichkeit, dass ich dieser Werbung folgen werde, relativ (wenn nicht sogar verschwindend) gering sind.

Aber wer weiß, wo mich “der große Boss” noch hinführt…

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Jahrbücher…

… enthalten (meist) peinliche/lustige Fotos. Hier gibts eine Seite, die eure Bilder in die (amerikanischen) Jahre zwischen 1955 und 2000 zurücksetzen kann. Alles, was ihr braucht, ist ein digitales Bild von euch, das nicht grüßer als 1 MB ist.

Bitte nicht ernst nehmen! *g*

Als Beispiel hier meine Fassung aus dem Jahr 1988:

Krumm…

Das wollt ich euch schon die ganze Zeit zeigen, hatte leider Probs mit meinem Bilder-Upload. Aber jetz gehts ja. Ist n kleiner Insider, es werden ihn nicht alle verstehen… *g*

(einfach für ein größeres Bild auf das Bild klicken)

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Jubiläumskonzert

Heute war der große Tag – 35jähriges Jubiläum des Jugendchor Wolzhausen. Dazu hatten wir die Hinterlandhalle gemietet – Platz für ca 1.300 Leute. Im Endeffekt waren aber leider nur knapp 500 da… :(

Los gings um 15 Uhr (Jugendchorzeit 15.15 *g*) mit Einsingen, Soiundcheck und ein paar Songs, die schon vor dem Konzert aufgenommen wurden – warum auch immer. Danach mussten wir noch Fotomodel spielen, da eine Fotografin von uns unzählige Bilder in allen Variationen gemacht hat. Bin ma gespannt, wo ich die Bilder wiedersehe.

Eva, unsere Dirigentin, ist ja gleichzeitig auch Solistin – und zwar mal gar net schlecht. “Reibeisen-Alt mit Gänsehautfaktor” beschreibt sie am besten. Während wir noch bei den “Studio”-Aufnahmen waren, hatten wir ein Lied, in dem es einen relativ langen (schätzungsweise 40-50 sec.) acapella-Teil gab. Eva hatte das Solo zu dem Lied und hielt während des ganzen (!) acapella-Teils einen Ton durch.

Benni, der das Lied dirigierte, zeigte ihr nach dem Lied nur wortlos einen Vogel… *breitgrins*

Das Konzert startete um 19.30 und ging mit einer Pause von 20 Minuten (eigentlich solltens 15 sein…) bis ca. 22 Uhr, da wir ja noch Zugaben geben “mussten”, u.a. auch “In the Sanctuary” in einer Version von Kirk Franklin und “Oh happy day” in der Sister-Act-2-Version.

Wir im Tenor hatten unsern Spaß, vor allem schafften wir es, während eines Liedes Eva fast dazu zu bringen, vor Lachen nicht mehr dirigieren zu können… Wir sollten in dem Lied einfach nur schnipsen – aber wir machten – natürlich im passenden Rhytmus – unser eigenes Ding dazu… einfach nur genial!

Aber da muss man dabei gewesen sein…

A propos dabei gewesen: Wir suchen noch kräftigst Verstärkung, sprich neue SängerInnen ab 15 Jahre für unsern Chor. Also wenn DU dich angesprochen fühlst: Wir treffen uns immer Samstags abends von 17.30-19 Uhr im Gemeindehaus der FeG in Wolzhausen zur normalen Probe.

Wir freuen uns auf DICH!

A Quantum of Solace…

… heißt der neue Bond, der seit einigen Wochen in den deutschen Kinos ist.
War heute abend drin…
Er ist völlig anders, als man Bond eigentlich gewohnt ist. Es vergeht zum Beispiel über 1/3 des Films, bevor sich die erste (kleine) Explosion ereignet.
Dazu kommt, dass dieser Film unheimlich schnell ist. Nunja, zugegeben, “Crank” ist NOCH schneller, aber einige Szenen im Bond-Streifen schauen sich wie ein schnelles Musikvideo – man hat kaum Zeit, bewusst aufzunehmen, was man da eigentlich sieht.
“Martini, geschüttelt, nicht gerührt” oder “Mein Name ist Bond – James Bond”? Fehlanzeige! Weder nennt er seinen Namen auf die so typische Art und Weise, noch trinkt er den typischen Martini. Es gibt zwar eine Szene, in der man ihn Alkohol trinken sieht, allerdings ist es kein Martini.
Leider fällt die Charakterisierung des Bösewichts dem Handlungsstrang um Bond zum Opfer. Er wirkt irgendwie “flach”, ohne dass der Zuschauer seine Absichten und Motive erkennt. Es wurde sich nun mehr auf die Figur Bond konzentriert und eher gezeigt, wie er sich nach dem Tod von Vesper Lynd verhält, als dass man einen “bösen” Bösewicht erhält.

Achja: Die Bond-typische Situationskomik ist natürlich wieder mit von der Partie und lässt den Zuschauer das ein oder andere Mal schmunzeln bis herzhaft lachen.

Wer sich den Film antun möchte, achtet bitte auf einen kleinen Gag am Rande: Während den Szenen, die an der Seebühne in Bregenz gedreht wurden, steckt sich Bond einen Ohrstöpsel ins Ohr, an dem etwas befestigt ist – kleine Anspielung auf den Titel des Films. Mehr sei hier noch nicht verraten.

Fazit: 8 von 10 Punkten – sehenswert!

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Geburtstag

Also, wie versprochen, hier noch der ausführliche Bericht zu gestern:
Gestern mittag bin ich zum Mittagessen bei meinen Eltern gewesen – es gab (von mir gewünscht) lecker Rohrnudeln nur ohne Füllung. Leider sind die SEHR sättigend, so dass man da net viel von essen kann…

Nachmittags kam Timo auf einmal vorbei, gratulierte mir noch einmal zum Geburtstag und drückte mir – breit grinsend – eine große Schüssel Wackelpudding in die Hand. Dort drin lag ein rechteckiges, flaches, eingeschweißtes Geschenk.

Ich also in die Küche, mir n Messer geholt (der Wackelpudding war SEHR fest) und das Geschenk “rausoperiert”. Es stellte sich als mehrere Wertgutscheine vom “Restaurant zur Goldenen Möwe” heraus (wer nicht weiß, welches Restaurant ich meine, kuckt mal hier).

Leider hatte die Folie, in der die Gutscheine eingeschweißt waren, mit einer Schicht Wackelpudding reagiert, so dass die Portion, die ich dann gegessen hab, leider etwas hart war.
Laut Timos Angaben befindet sich auch ne halbe Flasche Wodka in dem Pudding, hab aber bis heute noch keine Glasscherben gefunden… *breitgrins*
Danach sind wir zu Timo gefahren und er beschloss dann spontan (wie er halt so is, gelle?!) nach Marburg zu fahren und sich dort mit meiner fachkundigen Beratung eine Gitarre zu kaufen. Der Unterricht steht schon, bin mal gespannt, ob es länger als eine Einheit dauert… *läster*
Sind auch im “TamTam” in der Oberstadt schnell fündig geworden – eine James Neligan inkl.”Gigbag” (zu meiner Zeit hieß das noch “GItarrentasche”… *g*
Und natürlich zu Hause gleich ausprobiert und hab Timo gleich das Solo aus “Fields of Gold” von Sting beigebracht.

Zur Zeit sitzt er glaub noch an “Come” (das wir am 14.12. in der ev. Kirche in Wallau beim Lordsprayer-Godi spielen werden) und probiert neue Spieltechniken aus…

so long…

Danke!

Ein fettes Danke! an alle, die heute an meinen Geburtstag gedacht und mir – persönlich oder schriftlich – gratuliert haben.

Heute nur kurz, werd morgen mehr zum heutigen Tag schreiben. Timo hat ja schon ein wenig geschrieben, bei mir gibts dann noch ein wenig mehr!

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Nochmal Obama

Hab grade bei web.de einen bemerkenswerten Artikel über Obama gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Besonders der letzte Absatz klingt sehr interessant. Dort heißt es:

“Nun tritt der Demokrat am 20. Januar 2009 als “President No. 44″ an, mitten in einer der schlimmsten Krisen der USA.

“Man fühlt sich wie ein Fluglotse. Mit einer Welt um einen herum, die völlig aus der Kontrolle geraten ist”, unkt der Chef seines Übergabe-Teams, John Podesta.

Es ist den USA und der Welt zu wünschen, dass Obama tatsächlich ein Ass im Ärmel hat.”

Wollen wir es hoffen…

Obama’s Rede

Wir haben ein neues Kapitel in der amerikanischen Geschichte – einen farbigen Präsidenten, Barack Obama! Hier könnt ihr eine deutsche Übersetzung seiner Wahlrede nachlesen:

http://www.pr-inside.com/de/der-welt-eine-botschaft-geschickt-r897036.htm
Ich will hoffen, dass sich nun endlich etwas ändert im Staate Dänemark, äääähh… Amerika.

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