Avatar

Pro7 hat mir eben die Entscheidung abgenommen, in welchen Film ich demnächst gehe. Es lief ein 15-minütiges Making Of über “Avatar”, den neuen Streifen von James “der Titanic-Versenker” Cameron.

Ich sag nur: “Performance Capturing“.
Für die Laien unter euch *hust*: Ein Verfahren, dass es ermöglicht, den Schauspieler im Studio vor gefühlten 100.000 Kameras abzulichten und dann in eine beliebige Filmumgebung zu versetzen. So in etwa ist auch Avatar entstanden.

Aber kurz zur Handlung (via)

200 Jahre in der Zukunft sind die Rohstoffe der Erde erschöpft und die Menschen haben begonnen in den Weiten des Alls nach Alternativen zu suchen. Auf dem Mond Pandora wird man fündig, doch der Abbau erweist sich als schwierig, weil sich auf dem Mond nicht nur ein dichter Dschungel mit vielen unbekannten Lebewesen befindet, sondern auch weil er die Heimat einer intelligenten, humanoiden Spezies namens Na’vi ist, die dort im Einklang mit der Natur lebt.

Da die Atmosphäre des Mondes für Menschen nicht atembar ist, hat man begonnen, künstliche Körper – sog. AVATARe – zu klonen, eine Mischung aus menschlicher DNA und Genen der Na’vi. Der Ex-Marine Jake Sully, der seit einer Verletzung bei einem Kampfeinsatz von der Hüfte abwärts gelähmt ist, wird nach Pandora geholt, um an diesem Projekt teilzunehmen. Durch eine Verbindung des eigenen Geistes mit dem Avatar ist es möglich, die Umgebung frei zu erkunden und den Stamm der Na’vi zu unterwandern. Für Jake bedeutet das AVTR-Programm nicht nur die Möglichkeit wieder für die Regierung zu arbeiten, sondern vor allem, sich wieder frei bewegen zu können.

Auf einer Expedition in seinem Avatar wird Jake von der Gruppe getrennt und ist auf dem fremden Planet auf sich allein gestellt. Im dichten Dschungel wird er von Raubtieren angegriffen, doch kann er von der Einheimischen Neytiri gerettet und beschützt werden. Sie führt Jake zu ihrem Stamm, der sich auf einem über 400m großen Baum befindet, und macht ihn mit ihrer Kultur vertraut. Durch seine Zuneigung zu den Na’vi und der Liebe zu Neytiri kommt Jake in einen Gewissenskonflikt und muß sich entscheiden auf welcher Seite er stehen will.

Und wer lieber Bilder kuckt als liest, kann sich hier auch gleich den Trailer dazu ankucken oder das auf der Film-Website tun.

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