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… sieht das so aus:
Weitere Möglichkeiten wären z.B.:
Ctrl X: Emo-Kind
Ctrl F: Wenn er groß ist, wird er ein Archäologe
Ctrl R: Händler
Here is a true story someone found regarding exams at Cambridge University.
It seems that during an examination one day a bright young student popped up and asked the proctor to bring him Cakes and Ale. The following dialog ensued:
Proctor: I beg your pardon?
Student: Sir, I request that you bring me Cakes and Ale.
Proctor: Sorry, no.
Student: Sir, I really must insist. I request and require that you bring me Cakes and Ale.
At this point, the student produced a copy of the four hundred year old Laws of Cambridge, written in Latin and still nominally in effect, and pointed to the section which read (rough translation from the Latin):
“Gentlemen sitting examinations may request and require Cakes and Ale.”
Pepsi and hamburgers were judged the modern equivalent, and the student sat there, writing his examination and happily slurping away.
Three weeks later the student was fined five pounds for not wearing a sword to the examination.
Es gibt schon äußerst kuriose Restaurants auf der Welt, aber dieses hat es wirklich in sich:
In der Nähe von Sydney hat Köchin und Restaurantbesitzerin Yukako Ichikawa eine Strafe für Nicht-Aufesser eingeführt. Wer im Restaurant von Ichikawa nicht aufisst, muss eine Strafe zahlen und darf das Restaurant zukünftig nicht mehr besuchen.
Die Köchin möchte mit ihrer kuriosen Einführung nicht etwa ihre Gäste ärgern, sie möchte lediglich etwas für die Umwelt tun und gegen die große Verschwendung angehen, denn sie kann es nicht mehr mit ansehen, dass so viele Menschen ihr Essen auf ihrem Teller zurücklassen.
Einen großen Vorteil bietet das ungewöhnliche Restaurant jedoch trotzdem. Denn wer seinen Teller leert, bekommt 30 Prozent Rabatt auf seine bestellte Mahlzeit.
Na dann sollten wohl Besucher dieses Restaurants lieber einen großen Hunger mitbringen.
Was meinst du dazu? Skurrile Idee, die Schule macht oder ein Kundenkiller?
Was man nicht so alles findet, wenn man stumbleupon die Arbeit tun lässt…
Da kriegt man nichtsahnend ne Seite mit verschiedenen Musikstücken angezeigt und dann kommt was anderes bei raus. Zum Beispiel ein Lied, das sich “The Beatles vs. Oasis – Let it be in anger” nennt und so klingt.
Eine “Kollision” von “Numb” und “Telephone” klingt dann so.
Den ganzen Rest gibts hier. Ungewöhnlich, aber dann doch durchaus interessant und teilweise hörenswert!
Hach was is das schön, wieder sitzen zu können…
Auch wenn das Fiepen in meinen Ohren etwas stört, erinnert es mich doch an 3 unvergessliche Stunden mit der australischen Hillsong-Band, die den ISS Dome in Düsseldorf samt darin befindlichen ~11.000 Leuten zum Kochen gebracht hat.
Trotz der ausverkauften Halle und trotz dass wir nicht die ersten am Eingang waren, bekam ich mit Robin und seiner Freundin noch relativ gute Stehplätze in der Stehfläche vor der Bühne.
Gegen 19.40 (Konzertbeginn laut den Karten um 19.30) kam erstmal der Veranstalter auf die Bühne und hat ein wenig Werbung für Veranstaltungen (u.a. Hillsong Conference 2010 in der O2-Arena, London). Das eigentliche Konzert ging kurz vor 20 Uhr los, gleich mit durchaus schwungvollen Liedern, die schonmal einen Belastungstest für den Hallenboden darstellten.
Zwischendurch gabs auch immer wieder ruhigere Lieder, z.B. Mighty To Save und gaaanz viele, die ich nicht kannte. Im ganzen Konzert (was ich eigentlich relativ positiv sehe), gabs 3 Lieder, die ich kannte: o.g. Mighty to Save, With Everything und One Way.
With Everything spielten sie als letztes vor den 4 Zugaben. Das sorgte dann dafür, dass der Oooh-Teil (wer das Lied kennt, weiß, was ich meine) als Selbstläufer weiter gesungen/gegrölt wurde, bis die Band ein Einsehen hatte und noch weiter spielte. Vor dem vorletzten Lied meinte der Sänger nur so: “Wenn ihr bisher nur mit dem Fuß gewippt habt, fangt an zu stampfen. Wenn ihr bisher nur vor euch hingesungen habt, singt, so laut ihr könnt. Und wenn ihr euch bisher nur ein wenig zur Musik bewegt habt, tanzt und springt, was ihr könnt. Denn dieses Lied ist nur für unsern Herrn.” Was kam? One way!!! Es ist einfach unbeschreiblich, ein solches bekanntes Lied, das so ziemlich jeder auswendig kann, mit 11.000 andern Leuten zu singen. Das muss man einfach erlebt haben!
Zwischendurch, sozusagen als Pause für die Band, gab es eine Predigt vom australischen Hillsong-Pastor, der auch zugleich Dad eines der Sänger der Band war.
Mir hats sauviel Spaß gemacht und wenn Hillsong wieder hier in Deutschland ist, werde ich wieder dabei sein!
Für die, die nicht dabei waren, hier noch ein paar Impressionen aus der Halle (anklicken für die große Version):
Der Post-Titel ist nicht nur ein Zitat aus dem genialen Film “Club der toten Dichter” (Dead Poem’s Society), sondern auch der Titel zu dem folgenden Text, den ich hier gefunden und übersetzt habe – gefunden über stumbleupon:

Hier ist ein Puzzle für dich. Was siehst du? Was denkst du, stellt es dar?
Okay, es ist nicht schwierig. Die Antwort ist: “ein Jahr”. Die Spalten stellen die Tage dar und die Reihen die 12 Monate eines Jahres, so dass jeder Tag des Jahres ein Quadrat beansprucht.
Du fragst dich jetzt vielleicht: “Okay – und was ist da jetzt so toll dran?”
Wenn ich mir das Raster so ansehe, kann ich mich entspannen, weil ich daran gewöhnt bin, ein Jahr als eine lange Zeit zu betrachten. Wahrscheinlich geht es dir genauso. Aber wenn ein Jahr so wie hier dargestellt wird und du jeden Tag des Jahres auf einen Blick sehen kannst, sieht plötzlich ein Jahr nicht mehr so lang aus.
Dieses Raster ist ein Layout eines typischen Tischkalenders, den du in jedem Geschäft für Bürozubehör finden kannst. Es ist ein völlig alltägliches, gewöhnliches Ding. Warum sollte es sich also von einem “normalen” Kalender unterscheiden, bei dem man das gleiche Monat nach Monat sieht? Ich bin mir nicht sicher. Vielleicht liegt es daran, dass wir darauf trainiert sind, auch einen Monat als eine lange Zeit zu betrachten. Vielleicht trägt die unterschiedliche Anzahl an Tagen in einem Monat ihren Teil zu dieser Illusion bei.
Jedes Mal, wenn ich mir das Raster ansehe und darüber nachgrübel, habe ich eine ernüchternde Erkenntnis. Du streichst jeden Tag ein Rechteck des vergangenen Tages durch und keine Kraft im Himmel und auf Erden bringt dir diesen Tag zurück. Wenn er weg ist, ist er weg – für immer. Und wenn ein Jahr vergangen ist, sind alle Rechtecke durchgestrichen, unwiderbringlich verloren. Du gehst weiter zum nächsten Raster.
Wie viel mehr Raster hast du? Ich habe vielleicht noch 60 mehr, wenn ich Glück habe. Und diese Zahl lässt sich als ein Raster von 10×6 darstellen. Die Anzahl an Tischkalendern, die ich noch habe, füllen diese Matrix, sie stellen mein Leben dar. Wenn ein Jahr vergeht, wird wieder ein Rechteck von dieser kleinen Matrix durchgestrichen – auf Nimmerwiedersehen.
*wenn* ich Glück habe. Wenn nicht – dann enthält meine Matrix, wie deine auch, weniger Rechtecke. Nach allem, was ich weiß, habe ich nur noch wenig Tischkalender übrig. Das gleiche gilt für dich.
Wenn du es aus dieser Sichtweise betrachtest, kommst du zu dem unumstößlichen Schluss, dass das Leben zu kurz ist. Wir hören diese Phrase so regelmäßig, dass sie ihre Kraft schon längst verloren hat. Aber nun, von einem andern Winkel aus betrachtet, bekomt die Nachricht ihre dunkle Kraft zurück. Wir – alle von uns – haben nicht mehr wirklich so viel Zeit in diesem Flugzeug unserer Existenz. Wenn das Leben eine Lektion ist, dann ist es ein Crash-Kurs.
Ich bin eben bei bamstevinho auf ein Video eines 13jährigen Jungen namens Greyson Chance gestoßen. Das Video wurde auf einer Schulaufführung gemacht, auf der Greyson den Song “Paparazzi” von Lady Gaga spielt/singt.
Ist ja so an sich noch nichts weltbewegendes, der Song von Lady Gaga geistert schließlich schon Monate durch alle Raidosender und ich kann ihn mittlerweile nicht mehr hören.
Aber was Greyson aus diesem Song gemacht hat… Holla!
Und wenn ich bamstevinho zitieren darf: Den Namen “Greyson Chance” werden wir nicht zum letzten Mal gehört haben! Einfach Hammer… vor allem hat er für einen 13jährigen einen interessante und ziemlich geile Stimme.
Schauts euch an:
Ach ja: Der youtube-Kanal von ihm hat bereits 2.289.256 Aufrufe seit Gründung am 28.4.2010!
Und achtet mal drauf, was die Moderatorin im Video zum Schluss sagt: “In my opinion, he just taught Lady Gaga a lesson” (“Meiner Meinung nach hat er gerade Lady Gaga gezeigt, wo der Hammer hängt”)
edit: Schaut euch mal in seinem youtube-Kanal das Interview mit Ellen an. Leider in Englisch, aber das Übersetzen der besten Stellen geht sowieso nicht









