Freitag, April 02nd, 2010 /
Kurti
Auf den vielfachen Wunsch einzelner
wird es hier in Zukunft (in ebenso unregelmäßigen Abständen wie sonst auch *g*) mehr Australien-Content geben. Lisa ist so nett und steigt hier auf diesem Blog als Gastautorin mit ein. Sie wird dafür zuständig sein, dem eigentlichen Blogtitel zu mehr Geltung zu verhelfen
Hoffe, ich hab jetzt nicht zu viel versprochen
Sie wird sich heute nachmittag/abend selbst vorstellen. Herzlich willkommen!
Freitag, April 02nd, 2010 /
Kurti
Eigentlich wollte ich diesen Post schon gestern nacht bzw. heute morgen früh schreiben, als ich nach Hause kam. Leider versagten mir meine Finger den Dienst, daher liefer ich das jetzt nach.
Ich war gestern mit Julia und Thomas auf Nachtcache-Suche unterwegs. In der Beschreibung stand “Gut in 1-2 Stunden zu schaffen.”
Wir uns also nix bei gedacht, in die Autos und los Richtung Marburg. Die ersten 6 Stationen liefen auch relativ gut. Bei der vorletzten Station ging es darum, Bilder Zahlen zuzuordnen.
Wie sich hinterher nach Kontakt mit dem Owner herausstellte, gab es zwei SEHR ähnliche Bilder. Wir haben uns natürlich prompt für das Falsche entschieden und sind 700 m bei ziemlicher Kälte, nassem, matschigem Boden und leicher Feuchtigkeit quer durch den Wald in die FALSCHE Richtung gelaufen… *grml*
Aber so lernte Julia die nähere Marburger Umgebung kennen… Hat doch auch was
Auch wenn sie von uns am nächsten der Bezeichnung “Eisklotz” kam, nachdem wir wieder an den Autos waren.
Naja, der Owner ist jetzt so nett und ändert die Bilder ab, so dass wir die nächste wärmere Nacht dazu nutzen werden, uns auf die erneute Suche des Finals zu begeben.
Stay tuned.
Freitag, April 02nd, 2010 /
Kurti
…sorgen manchmal für Lachflashs unter Kollegen. Mir gestern passiert:
Eine ehemalige Kollegin besuchte uns auf Station und brachte ihren kleinen Sohn (6 Jahre alt) und einen Erdbeerkuchen (sehr lecker) mit.
Während wir mit einigen Kolleginnen zusammensaßen (ich und der Sohn als einziger Mann), saß der Sohn neben mir und aß seinen Kuchen.
Nachdem er fertig gegessen hatte, stand er auf, nahm seinen Teller und seine Gabel und stellte beides in die Spüle. Als er zurückkam, drückte ich ihm meinen leeren Teller in die Hand und meinte: “Dann kannste ja jetzt meinen auch gleich wegstellen.”
Knochentrockener Kommentar seinerseits: “Machs dir doch selber.”
Es dauerte gut 10 Minuten, bis sich alle wieder einigermaßen beruhigt hatten…