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Seize the day – Nutze den Tag

Der Post-Titel ist nicht nur ein Zitat aus dem genialen Film “Club der toten Dichter” (Dead Poem’s Society), sondern auch der Titel zu dem folgenden Text, den ich hier gefunden und übersetzt habe – gefunden über stumbleupon:

Hier ist ein Puzzle für dich. Was siehst du? Was denkst du, stellt es dar?

Okay, es ist nicht schwierig. Die Antwort ist: “ein Jahr”. Die Spalten stellen die Tage dar und die Reihen die 12 Monate eines Jahres, so dass jeder Tag des Jahres ein Quadrat beansprucht.

Du fragst dich jetzt vielleicht: “Okay – und was ist da jetzt so toll dran?”

Wenn ich mir das Raster so ansehe, kann ich mich entspannen, weil ich daran gewöhnt bin, ein Jahr als eine lange Zeit zu betrachten. Wahrscheinlich geht es dir genauso. Aber wenn ein Jahr so wie hier dargestellt wird und du jeden Tag des Jahres auf einen Blick sehen kannst, sieht plötzlich ein Jahr nicht mehr so lang aus.

Dieses Raster ist ein Layout eines typischen Tischkalenders, den du in jedem Geschäft für Bürozubehör finden kannst. Es ist ein völlig alltägliches, gewöhnliches Ding. Warum sollte es sich also von einem “normalen” Kalender unterscheiden, bei dem man das gleiche Monat nach Monat sieht? Ich bin mir nicht sicher. Vielleicht liegt es daran, dass wir darauf trainiert sind, auch einen Monat als eine lange Zeit zu betrachten. Vielleicht trägt die unterschiedliche Anzahl an Tagen in einem Monat ihren Teil zu dieser Illusion bei.

Jedes Mal, wenn ich mir das Raster ansehe und darüber nachgrübel, habe ich eine ernüchternde Erkenntnis. Du streichst jeden Tag ein Rechteck des vergangenen Tages durch und keine Kraft im Himmel und auf Erden bringt dir diesen Tag zurück. Wenn er weg ist, ist er weg – für immer. Und wenn ein Jahr vergangen ist, sind alle Rechtecke durchgestrichen, unwiderbringlich verloren. Du gehst weiter zum nächsten Raster.

Wie viel mehr Raster hast du? Ich habe vielleicht noch 60 mehr, wenn ich Glück habe. Und diese Zahl lässt sich als ein Raster von 10×6 darstellen. Die Anzahl an Tischkalendern, die ich noch habe, füllen diese Matrix, sie stellen mein Leben dar. Wenn ein Jahr vergeht, wird wieder ein Rechteck von dieser kleinen Matrix durchgestrichen – auf Nimmerwiedersehen.

*wenn* ich Glück habe. Wenn nicht – dann enthält meine Matrix, wie deine auch, weniger Rechtecke. Nach allem, was ich weiß, habe ich nur noch wenig Tischkalender übrig. Das gleiche gilt für dich.

Wenn du es aus dieser Sichtweise betrachtest, kommst du zu dem unumstößlichen Schluss, dass das Leben zu kurz ist. Wir hören diese Phrase so regelmäßig, dass sie ihre Kraft schon längst verloren hat. Aber nun, von einem andern Winkel aus betrachtet, bekomt die Nachricht ihre dunkle Kraft zurück. Wir – alle von uns – haben nicht mehr wirklich so viel Zeit in diesem Flugzeug unserer Existenz. Wenn das Leben eine Lektion ist, dann ist es ein Crash-Kurs.

Kids are quick

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Greyson Chance – A new star is born?

Ich bin eben bei bamstevinho auf ein Video eines 13jährigen Jungen namens Greyson Chance gestoßen. Das Video wurde auf einer Schulaufführung gemacht, auf der Greyson den Song “Paparazzi” von Lady Gaga spielt/singt.
Ist ja so an sich noch nichts weltbewegendes, der Song von Lady Gaga geistert schließlich schon Monate durch alle Raidosender und ich kann ihn mittlerweile nicht mehr hören.
Aber was Greyson aus diesem Song gemacht hat… Holla!
Und wenn ich bamstevinho zitieren darf: Den Namen “Greyson Chance” werden wir nicht zum letzten Mal gehört haben! Einfach Hammer… vor allem hat er für einen 13jährigen einen interessante und ziemlich geile Stimme.

Schauts euch an:

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Ach ja: Der youtube-Kanal von ihm hat bereits 2.289.256 Aufrufe seit Gründung am 28.4.2010!
Und achtet mal drauf, was die Moderatorin im Video zum Schluss sagt: “In my opinion, he just taught Lady Gaga a lesson” (“Meiner Meinung nach hat er gerade Lady Gaga gezeigt, wo der Hammer hängt”) :D

edit: Schaut euch mal in seinem youtube-Kanal das Interview mit Ellen an. Leider in Englisch, aber das Übersetzen der besten Stellen geht sowieso nicht :)

BIG

Eben bin ich durch Zufall auf ein Video mit Ralf Möller gestoßen… Du weißt schon, die laufende Muskelmasse aus Gladiator und Far Cry (dem Film). Naja – so schlimm isser jetz auch net… *g*

Jetzt hat er ein neues Betätigungsfeld gefunden. Die neue Krankenkasse BIG. Sie wirbt damit, dass es angeblich keine Zusatzbeiträgt in 2010 gibt. Aber was ist 2011? oO

Naja, die Werbeideen sind schon mal sehr kreativ. Die kurzen Werbespots gibts hier. Ein informatives Video, warum überhaupt Ralf Möller da mitmischt (nicht nur wegen der nicht ganz offensichtlichen Verbindung zwischen dem Namen der Krankenkasse und seiner Gestalt ;) ), kannst du dir direkt hier anschauen:

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Und was hältst du von der neuen Krankenkasse? Lohnt sich das Wechseln oder entwickelt sich das dann zum Spießrutenlaufen – wenn Kasse A Zusasztbeiträge erhebt, geh ich eben zu Kasse B?

Australien – Sydney I

Endlich habe ich etwas Zeit meinen 2. Artikel über Australien zu schreiben. Dieser handelt vom Mainly Beach, Tower & OzTrek und einer Vorführung im Opera House in Sydney.

Do, 26.07.07. , Sydney, Beecroft

Wir sind um ca. 11 Uhr mit dem Zug von Beecroft zur Town Hall in der George Street gefahren. Von dort aus sind wir zum Hafen “Port Jackson” (“Sydney Harbour”) gelaufen, um eine Fähre nach “Mainly Beach” zu nehmen. Von der Fähre aus hatten wir eine tolle Sicht auf die Harbour Bridge, das Opera House, die Skyline und ein altes, sich im Wasser befindendes, Gefängnis.

Als wir den Hafen von Mainly Beach erreicht hatten, sind wir durch die Fußgängerzone gegangen, um zum Strand zu gelangen und nach über 2 Stunden bummelten wir zur Fähre zurück und gingen auf dem Weg dorthin in verschiedene Geschäfte.

Nachdem wir mit der Fähre wieder am Hafen vor der Harbour Bridge angekommen sind,  liefen wir zum Tower (auf dem Weg dorthin sahen wir beeindruckt ein paar Straßentänzern zu) und gingen in den OzTrek ( geniales 4-D Kino über Australien). Danach fuhren wir mit dem Aufzug des Towers nach ganz oben und genossen die wunderschöne Aussicht über Sydney. Wir hatten dabei das Glück, die Stadt während des Sonnenutergangs von oben zu sehen…

Um die Collage größer zu sehen einfach auf’s Bild oder hier klicken ;-)

Im Dunkeln liefen wir zum Hard Rock Café (heute gibt’s das leider nicht mehr)  um Fotos zu machen und etwas zu trinken.

Anschließend mussten wir uns ziemlich beeilen um pünktlich zur Vorstellung  “Major Bang” im Opera House zu kommen. Die Komödie bestand nur aus 2 Schauspielern, die vom Broadway aus NYC kamen. Es war sehr interessant und witzig. Besonders das Finale fand ich toll gemacht, da ein Mann 2 Rollen gleichzeitig spielen musste – eine Hälfte des Mannes stellte den Vater von “Major Bang” dar, die andere Hälfte des Mannes stellte “Major Bang” selbst dar.

Danach ging’s mit dem Taxi zum Bowling Center, indem der “Camera Club” von unseren Freunden statt fand. Dort konnten wir viele, wunderschöne Aufnahmen aus aller Welt sehen (am Meisten natürlich von Australien & Tasmanien :-) ) ) und wir bekamen Bildbearbeitungstipps durch ein paar Gespräche. “Zu Hause” angekommen gratulierte ich dann endlich meinem Vater per Telefon zum Geburtstag und dann ging’s um 0:30 Uhr ins Bett…