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Rabatt fürs Aufessen

Es gibt schon äußerst kuriose Restaurants auf der Welt, aber dieses hat es wirklich in sich:
In der Nähe von Sydney hat Köchin und Restaurantbesitzerin Yukako Ichikawa eine Strafe für Nicht-Aufesser eingeführt. Wer im Restaurant von Ichikawa nicht aufisst, muss eine Strafe zahlen und darf das Restaurant zukünftig nicht mehr besuchen.

Die Köchin möchte mit ihrer kuriosen Einführung nicht etwa ihre Gäste ärgern, sie möchte lediglich etwas für die Umwelt tun und gegen die große Verschwendung angehen, denn sie kann es nicht mehr mit ansehen, dass so viele Menschen ihr Essen auf ihrem Teller zurücklassen.
Einen großen Vorteil bietet das ungewöhnliche Restaurant jedoch trotzdem. Denn wer seinen Teller leert, bekommt 30 Prozent Rabatt auf seine bestellte Mahlzeit.
Na dann sollten wohl Besucher dieses Restaurants lieber einen großen Hunger mitbringen.

Was meinst du dazu? Skurrile Idee, die Schule macht oder ein Kundenkiller?

Von Mixes & Mashups

Was man nicht so alles findet, wenn man stumbleupon die Arbeit tun lässt…
Da kriegt man nichtsahnend ne Seite mit verschiedenen Musikstücken angezeigt und dann kommt was anderes bei raus. Zum Beispiel ein Lied, das sich “The Beatles vs. Oasis – Let it be in anger” nennt und so klingt.

Eine “Kollision” von “Numb” und “Telephone” klingt dann so.

Den ganzen Rest gibts hier. Ungewöhnlich, aber dann doch durchaus interessant und teilweise hörenswert!

Hillsong United Düsseldorf ISS DOME

Hach was is das schön, wieder sitzen zu können…
Auch wenn das Fiepen in meinen Ohren etwas stört, erinnert es mich doch an 3 unvergessliche Stunden mit der australischen Hillsong-Band, die den ISS Dome in Düsseldorf samt darin befindlichen ~11.000 Leuten zum Kochen gebracht hat.
Trotz der ausverkauften Halle und trotz dass wir nicht die ersten am Eingang waren, bekam ich mit Robin und seiner Freundin noch relativ gute Stehplätze in der Stehfläche vor der Bühne.
Gegen 19.40 (Konzertbeginn laut den Karten um 19.30) kam erstmal der Veranstalter auf die Bühne und hat ein wenig Werbung für Veranstaltungen (u.a. Hillsong Conference 2010 in der O2-Arena, London). Das eigentliche Konzert ging kurz vor 20 Uhr los, gleich mit durchaus schwungvollen Liedern, die schonmal einen Belastungstest für den Hallenboden darstellten.
Zwischendurch gabs auch immer wieder ruhigere Lieder, z.B. Mighty To Save und gaaanz viele, die ich nicht kannte. Im ganzen Konzert (was ich eigentlich relativ positiv sehe), gabs 3 Lieder, die ich kannte: o.g. Mighty to Save, With Everything und One Way.
With Everything spielten sie als letztes vor den 4 Zugaben. Das sorgte dann dafür, dass der Oooh-Teil (wer das Lied kennt, weiß, was ich meine) als Selbstläufer weiter gesungen/gegrölt wurde, bis die Band ein Einsehen hatte und noch weiter spielte. Vor dem vorletzten Lied meinte der Sänger nur so: “Wenn ihr bisher nur mit dem Fuß gewippt habt, fangt an zu stampfen. Wenn ihr bisher nur vor euch hingesungen habt, singt, so laut ihr könnt. Und wenn ihr euch bisher nur ein wenig zur Musik bewegt habt, tanzt und springt, was ihr könnt. Denn dieses Lied ist nur für unsern Herrn.” Was kam? One way!!! Es ist einfach unbeschreiblich, ein solches bekanntes Lied, das so ziemlich jeder auswendig kann, mit 11.000 andern Leuten zu singen. Das muss man einfach erlebt haben!
Zwischendurch, sozusagen als Pause für die Band, gab es eine Predigt vom australischen Hillsong-Pastor, der auch zugleich Dad eines der Sänger der Band war.

Mir hats sauviel Spaß gemacht und wenn Hillsong wieder hier in Deutschland ist, werde ich wieder dabei sein!

Für die, die nicht dabei waren, hier noch ein paar Impressionen aus der Halle (anklicken für die große Version):

Volle Halle

Platzsparendes Wohnen

Gerade bin ich beim Surfen auf Ron Barth, den Chef von Resourcefurniture, gestoßen. Er hat eine ziemlich geniale Möglichkeit erfunden, platzsparend zu wohnen. Das Regal wird mal eben zum Klappbett, ohne abgeräumt werden zu müssen, die Wand verwandelt sich in ein Stockbett, der niedrige Couchtisch wird zur großen Tafel u.a.
Klingt, als hätten wir das schon mal gehört – aber es kommt ja eh alles irgendwann mal wieder.

Schaut euch einfach mal folgendes Video an. Ich war ziemlich beeindruckt. Und entgegen dem Videotitel sitzt die Firma in New York und nicht in Italien:

YouTube Preview Image

Wer jetzt Lust drauf bekommen hat, sein Zimmer / seine Wohnung umzubauen, dem seien folgende Worte von Ron Barth ans Herz gelegt:

The furniture actually isn’t as expensive as you think. While it certainly isn’t cheap as the quality is astonishing – the bunk bed for example starts at $3,500 and with mattresses and headboards and integrated ladder it is $5,500.

(Oder auf deutsch: “Die Möbel sind nicht so teuer wie man denken könnte. Das Klappbett startet bei $ 3.500 (ca. 2.800 €) und mit Matratze, Kopfteil und Leiter bei $ 5.500 (ca. 4.500 €))