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100-Filme-Stöckchen

Das es erfolgreiche und weniger erfolgreiche Filme gibt, wissen wir spätestens nach dem Hype um Avatar. Was ich allerdings noch nicht wusste, ist, dass das folgende Stöckchen eher “markiere die Filme fett, die du NICHT gesehen hast” heißen müsste.

Alle Filme die Fett geschrieben sind, habe ich gesehen.

001. Avatar – Aufbruch nach Pandora, 2009, James Cameron
002. Titanic, 1997, James Cameron
003. Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs, 2003, Peter Jackson
004. Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2, 2006, Gore Verbinski
005. The Dark Knight, 2008, Christopher Nolan
006. Harry Potter und der Stein der Weisen, 2001, Chris Columbus
007. Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt, 2007, Gore Verbinski
008. Harry Potter und der Orden des Phönix, 2007, David Yates
009. Harry Potter und der Halbblutprinz, 2009, David Yates
010. Der Herr der Ringe – Die zwei Türme, 2002, Peter Jackson
011. Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung, 1999, George Lucas

012. Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück, 2004, Andrew Adamson, Kelly Asbury, Conrad Vernon
013. Jurassic Park, 1993, Steven Spielberg
014. Harry Potter und der Feuerkelch, 2005, Mike Newell

015. Spider-Man 3, 2007, Sam Raimi
016. Ice Age 3, 2009, Carlos Saldanha, Mike Thurmeier
017. Harry Potter und die Kammer des Schreckens, 2002, Chris Columbus
018. Der Herr der Ringe – Die Gefährten, 2001, Peter Jackson

019. Findet Nemo, 2003, Andrew Stanton
020. Star Wars Episode 3 – Die Rache der Sith, 2005, George Lucas
021. Transformers – Die Rache, 2009, Michael Bay
022. Spider-Man, 2002, Sam Raimi
023. Independence Day, 1996, Roland Emmerich

024. Shrek der Dritte, 2007, Chris Miller
025. Krieg der Sterne, 1977, George Lucas
026. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, 2004, Alfonso Cuaron
027. E.T. – Der Außerirdische, 1982, Steven Spielberg

028. Der König der Löwen, 1994, Roger Allers, Rob Minkoff
029. Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, 2008, Steven Spielberg
030. Spider-Man 2, 2004, Sam Raimi

031. 2012, 2009, Roland Emmerich
032. The Da Vinci Code – Sakrileg, 2006, Ron Howard
033. Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia, 2005, Andrew Adamson

034. Matrix Reloaded, 2003, Andy & Larry Wachowski
035. Oben, 2009, Pete Docter, Bob Peterson

036. Transformers, 2007, Michael Bay
037. New Moon – Biss zur Mittagsstunde, 2009, Chris Weitz
038. Forrest Gump, 1994, Robert Zemeckis
039. The Sixth Sense, 1999, M. Night Shyamalan
040. Fluch der Karibik, 2003, Gore Verbinski
041. Ice Age 2, 2006, Carlos Saldanha

042. Star Wars Episode 2 – Angriff der Klonkrieger, 2002, George Lucas
043. Kung Fu Panda, 2008, Mark Osborne, John Stevenson
044. Die Unglaublichen, 2004, Brad Bird

045. Hancock, 2008, Peter Berg
046. Ratatouille, 2007, Brad Bird
047. Vergessene Welt – Jurassic Park, 1997, Steven Spielberg
048. Die Passion Christi, 2004, Mel Gibson
049. Mamma Mia!, 2008, Phyllida Lloyd
050. Madagascar 2, 2008, Eric Darnell, Tom McGrath
051. 007 – Casino Royale, 2006, Martin Campbell
052. Krieg der Welten, 2005, Steven Spielberg
053. Men in Black, 1997, Barry Sonnenfeld
054. 007 – Ein Quantum Trost, 2008, Marc Forster
055. I Am Legend, 2007, Francis Lawrence

056. Iron Man, 2008, Jon Favreau
057. Nachts im Museum, 2006, Shawn Levy
058. Mission: Impossible 2, 2000, John Woo
059. Armageddon, 1998, Michael Bay

060. King Kong, 2005, Peter Jackson
061. The Day After Tomorrow, 2004, Roland Emmerich
062. Das Imperium schlägt zurück, 1980, Irvin Kershner

063. Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf, 2008, Andrew Stanton
064. Kevin – Allein zu Haus, 1990, Chris Columbus

065. Madagascar, 2005, Eric Darnell, Tom McGrath
066. Die Monster AG, 2001, Pete Docter
067. Die Simpsons, 2007, David Silverman
068. Terminator 2 – Tag der Abrechnung, 1991, James Cameron
069. Ghost – Nachricht von Sam, 1990, Jerry Zucker
070. Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich, 2004, Jay Roach
071. Aladdin, 1992, John Musker, Ron Clements
072. Troja, 2004, Wolfgang Petersen
073. Twister, 1996, Jan De Bont
074. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, 1989, Steven Spielberg
075. Illuminati, 2009, Ron Howard

076. Toy Story 2, 1999, John Lasseter
077. Bruce Allmächtig, 2003, Tom Shadyac
078. Shrek – Der tollkühne Held, 2001, Andrew Adamson, Vicky Jenson

079. Der Soldat James Ryan, 1998, Steven Spielberg
080. Mr. & Mrs. Smith, 2005, Doug Liman
081. Die Rückkehr der Jedi-Ritter, 1983, Richard Marquand
082. Charlie und die Schokoladenfabrik, 2005, Tim Burton
083. Gladiator, 2000, Ridley Scott
084. Der weiße Hai, 1975, Steven Spielberg
085. Hangover, 2009, Todd Phillips
086. Mission: Impossible, 1996, Brian De Palma
087. Pretty Woman, 1990, Garry Marshall
088. Cars, 2006, John Lasseter
089. Matrix, 1999, Andy & Larry Wachowski
090. X-Men – Der letzte Widerstand, 2006, Brett Ratner
091. Das Vermächtnis des geheimen Buches, 2007, Jon Turteltaub

092. Last Samurai, 2003, Edward Zwick
093. Tarzan, 1999, Kevin Lima, Chris Buck
094. 300, 2007, Zack Snyder
095. Ocean’s Eleven, 2001, Steven Soderbergh
096. Pearl Harbor, 2001, Michael Bay
097. Men in Black II, 2002, Barry Sonnenfeld
098. Sherlock Holmes, 2009, Guy Ritchie
099. Das Bourne Ultimatum, 2007, Paul Greengrass
100. Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen, 1993, Chris Columbus

Wie ich sagte… 75/100… :)

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Avatar

Pro7 hat mir eben die Entscheidung abgenommen, in welchen Film ich demnächst gehe. Es lief ein 15-minütiges Making Of über “Avatar”, den neuen Streifen von James “der Titanic-Versenker” Cameron.

Ich sag nur: “Performance Capturing“.
Für die Laien unter euch *hust*: Ein Verfahren, dass es ermöglicht, den Schauspieler im Studio vor gefühlten 100.000 Kameras abzulichten und dann in eine beliebige Filmumgebung zu versetzen. So in etwa ist auch Avatar entstanden.

Aber kurz zur Handlung (via)

200 Jahre in der Zukunft sind die Rohstoffe der Erde erschöpft und die Menschen haben begonnen in den Weiten des Alls nach Alternativen zu suchen. Auf dem Mond Pandora wird man fündig, doch der Abbau erweist sich als schwierig, weil sich auf dem Mond nicht nur ein dichter Dschungel mit vielen unbekannten Lebewesen befindet, sondern auch weil er die Heimat einer intelligenten, humanoiden Spezies namens Na’vi ist, die dort im Einklang mit der Natur lebt.

Da die Atmosphäre des Mondes für Menschen nicht atembar ist, hat man begonnen, künstliche Körper – sog. AVATARe – zu klonen, eine Mischung aus menschlicher DNA und Genen der Na’vi. Der Ex-Marine Jake Sully, der seit einer Verletzung bei einem Kampfeinsatz von der Hüfte abwärts gelähmt ist, wird nach Pandora geholt, um an diesem Projekt teilzunehmen. Durch eine Verbindung des eigenen Geistes mit dem Avatar ist es möglich, die Umgebung frei zu erkunden und den Stamm der Na’vi zu unterwandern. Für Jake bedeutet das AVTR-Programm nicht nur die Möglichkeit wieder für die Regierung zu arbeiten, sondern vor allem, sich wieder frei bewegen zu können.

Auf einer Expedition in seinem Avatar wird Jake von der Gruppe getrennt und ist auf dem fremden Planet auf sich allein gestellt. Im dichten Dschungel wird er von Raubtieren angegriffen, doch kann er von der Einheimischen Neytiri gerettet und beschützt werden. Sie führt Jake zu ihrem Stamm, der sich auf einem über 400m großen Baum befindet, und macht ihn mit ihrer Kultur vertraut. Durch seine Zuneigung zu den Na’vi und der Liebe zu Neytiri kommt Jake in einen Gewissenskonflikt und muß sich entscheiden auf welcher Seite er stehen will.

Und wer lieber Bilder kuckt als liest, kann sich hier auch gleich den Trailer dazu ankucken oder das auf der Film-Website tun.

Abby II

Ich weiß nicht, wer von euch mehr oder weniger regelmäßig den Spin-Off von J.A.G., NCIS kuckt.
Ich bin bekennender Fan davon und nach Gibbs ist meine Lieblingsfigur Abigail Sciuto aka Abby aka Abbs. Gerade eben bin ich durch Zufall auf der Homepage der deutschen Doppelgängerin gelandet. Sie sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich.

Hier ein Bild des Originals zum Vergleich:
Abby

Die “Fälschung” schaut euch bitte hier an.

Ist doch echt eine verblüffende Ähnlichkeit, oder?

Star Trek XI – der Film

War heute im neuen StarTrek XI. SAUGEIL!
Sehr schnell, sehr effektlastig (was will man bei einem SciFi-Streifen auch anderes erwarten…) und an einigen Stellen nette Situationskomik.
Sogar Leonard Nimoy (Spock aus der “alten” Serie mit William Shatner als Kirk) hat einen Auftritt als – Spock.
Wer das verstehen will, tut sich am besten den Film an – er lohnt auf jeden Fall!
Es gibt nur einen kleinen logischen Fehler – vllt. können mir das StarTrek-Fans erklären: Im neuen Streifen verliert Spocks Mutter ihr Leben, bei dem Versuch, von Vulkan zu fliehen. Allerdings taucht sie in StarTrek IV (wieder) auf und unterhält sich mit ihrem Sohn. Wo bitte ist da die Logik?
Ansonsten ist Nr. XI ein nicht-typischer Hollywood-Streifen – eine Liebesbeziehung fehlt fast völlig, bis auf ein, zwei kurze Szenen zwischen… nein, ich will nicht zu viel verraten, weil diese Kombination habe selbst ich nicht erwartet.
Technisch ist die Enterprise ein wenig gepimpt worden, der “alte” Look mit vielen Knöpfen und Schaltern aber zum Glück erhalten geblieben.

Fazit: Wer StarTrek mag, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen!

p.s.: Heute abend ist “Illuminati” dran…

Slumdog Millionaire

War heute nach erfolgloser Cache-Suche vor lauter Frust mit Thomas im Kino.
Spontan entschieden wir uns für “Slumdog Millionaire”. Und wir hatten gut entschieden – der Film lohnt auf jeden Fall!

Kurze Inhaltsangabe (entnommen von cineasten.de):

Jamal Malik ist 18 Jahre alt und in den Slum der indischen Megametropole Mumbai aufgewachsen. Doch alles könnte sich mit einem Schlag ändern, denn er steht bei der Spielshow „Wer wird Millionär?“ für der alles entscheidenden Frage. Löst er richtig, warten 20 Millionen Rupien auf ihn, wenn nicht, verliert er alles. Er setzt alles auf eine Karte…

Schnitt: Jamal wird verdächtigt, bei der Gameshow betrogen zu haben und zwei knallharte Polizisten rücken ihm gewaltig auf die Pelle und wollen ein Geständnis aus ihm herauspressen. Doch Jamal bleibt beharrlich bei der Aussage, alle Antworten gewusst zu haben. Zu jeder Frage die in der Show gestellt wurde erzählt er nun eine Geschichte aus seiner Jugend – einschneidenden Erlebnissen, die auf die richtige Antwort brachten.

Und öfters geht es dabei auch um seine Jugendliebe Latika, von der er unter schlimmen Umständen getrennt wurde, ebenso um seinen Bruder Salim, der in die Kriminalität abgerutscht ist.

Beide Erzählstränge – die Quizshow und Jamals Leben von Kleinkind an – wechseln sich immer ab.

Es ist zwar ein indischer Film, aber die bunten, knalligen Szenen, die man so aus den typischen Bollywood-Filmen kennt, bleiben aus. Selbst getanzt wird nur im Abspann.
Und spannend ist der Film auch noch.

Prädikat: Absolut sehenswert!

Star Trek XI

Brauchte soeben ein Kissen für meine Kinnlade, als ich mir den Trailer/Teaser zum neuen StarTrek XI-Film angesehen habe… Sowas von GEIL! Und die Webseite ist auch nicht ohne…

Filmstart am 08.05.09. Zeitlich spielt der Film vor der Zeit von Kirk bzw. während seiner Jugendzeit und der Zeit in der Akademie, wo er auf Spock und die ganze restliche Crew trifft.

Also ich werd auf JEDEN FALL reingehen!

STAR TREK Trailer 2

Neue Requisite für eine geniale Serie

Kennt ihr “Dr. House”? Diesen sarkastischen, ironischen, direkten, am Stock gehenden Arzt im Princeton Plainsboro?

Ich hoffe doch mal…

Ich bin grad beim Surfen auf etwas gestoßen, was Dr. House bestimmt im Dunkeln helfen dürfte: Den beleuchteten Gehstock!

Ein “normaler” Gehstock, gut 90 cm lang, ein halbes Kilo schwer und aus schwarzem Aluminium, hat eine eingebaute Halogenlampe, die per Knopfdruck am Handgriff des Stocks aktiviert werden kann und über 3 AA Mignonbatterien betrieben wird.

Kostenpunkt: 52,95 €.

Find ich mal ne geniale Erfindung!

Gehstock mit Licht

Herr der Ringe in Concert

Bin da heute (gestern) drauf gestoßen und hab schon beim Zuschauen Gänsehaut bekommen.
“Herr der Ringe in Concert” bedeutet, dass über 200 Mitwirkende die Musik aus der Herr-der-Ringe-Trilogie live spielen und singen.

Hier gibts mehr Infos.

Auf der oben verlinkten Seite gibts auch ein kleines Video, das schon mal einen recht eindrucksvollen Vorgeschmack auf das Live-Erlebnis bietet. Unbedingt mal ansehen!

The Transporter 3

Es gibt einen neuen “Transporter”-Teil… *freu*

Frank Martin (Jason Statham) hat seinen Job als Fahrer an den Nagel gehängt.
Lieber geht er mit seinem väterlichen Freund Tarconi (Francois Berléand, der Inspektor aus den ersten beiden Teilen), an der französischen Riviera angeln. Als sein alter Kollege Malcolm (David Atrakchi) plötzlich durch die Hauswand kracht und mit seinem Wagen mitten in Franks Wohnzimmer zum Stehen kommt, ist jäh Schluss mit Ruhe und Gemütlichkeit. Von einem Moment auf den anderen steckt Frank tief im Schlamassel.
Der Ex-Delta-Force-Soldat Jonas Johnson (Robert Knepper) zwingt ihn, die hübsche Valentina (Natalya Rudakova) durch halb Europa zu kutschieren. Ziel der Aktion ist, den ukrainischen Umweltminister Leonid Vasilev (Jeroen Krabbe) zu erpressen. Dieser soll seine Unterschrift unter einen Vertrag setzen, der für die Entsorgungsgesellschaft EcoCorp Gewinne in Millionenhöhe, aber für die Umwelt großen Schaden bedeuten würde.
Damit Frank seinen Auftrag aber auch wirklich erfüllt, hat Johnson ihm ein Armband umgelegt, das explodiert, wenn er sich weiter als 20 Meter von seinem Auto entfernt…

Ich bin mal gespannt, wie der Film ist… Den Trailer dazu gibts hier.

A Quantum of Solace…

… heißt der neue Bond, der seit einigen Wochen in den deutschen Kinos ist.
War heute abend drin…
Er ist völlig anders, als man Bond eigentlich gewohnt ist. Es vergeht zum Beispiel über 1/3 des Films, bevor sich die erste (kleine) Explosion ereignet.
Dazu kommt, dass dieser Film unheimlich schnell ist. Nunja, zugegeben, “Crank” ist NOCH schneller, aber einige Szenen im Bond-Streifen schauen sich wie ein schnelles Musikvideo – man hat kaum Zeit, bewusst aufzunehmen, was man da eigentlich sieht.
“Martini, geschüttelt, nicht gerührt” oder “Mein Name ist Bond – James Bond”? Fehlanzeige! Weder nennt er seinen Namen auf die so typische Art und Weise, noch trinkt er den typischen Martini. Es gibt zwar eine Szene, in der man ihn Alkohol trinken sieht, allerdings ist es kein Martini.
Leider fällt die Charakterisierung des Bösewichts dem Handlungsstrang um Bond zum Opfer. Er wirkt irgendwie “flach”, ohne dass der Zuschauer seine Absichten und Motive erkennt. Es wurde sich nun mehr auf die Figur Bond konzentriert und eher gezeigt, wie er sich nach dem Tod von Vesper Lynd verhält, als dass man einen “bösen” Bösewicht erhält.

Achja: Die Bond-typische Situationskomik ist natürlich wieder mit von der Partie und lässt den Zuschauer das ein oder andere Mal schmunzeln bis herzhaft lachen.

Wer sich den Film antun möchte, achtet bitte auf einen kleinen Gag am Rande: Während den Szenen, die an der Seebühne in Bregenz gedreht wurden, steckt sich Bond einen Ohrstöpsel ins Ohr, an dem etwas befestigt ist – kleine Anspielung auf den Titel des Films. Mehr sei hier noch nicht verraten.

Fazit: 8 von 10 Punkten – sehenswert!

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