Was man nicht so alles findet, wenn man stumbleupon die Arbeit tun lässt…
Da kriegt man nichtsahnend ne Seite mit verschiedenen Musikstücken angezeigt und dann kommt was anderes bei raus. Zum Beispiel ein Lied, das sich “The Beatles vs. Oasis – Let it be in anger” nennt und so klingt.
Eine “Kollision” von “Numb” und “Telephone” klingt dann so.
Den ganzen Rest gibts hier. Ungewöhnlich, aber dann doch durchaus interessant und teilweise hörenswert!
Hach was is das schön, wieder sitzen zu können…
Auch wenn das Fiepen in meinen Ohren etwas stört, erinnert es mich doch an 3 unvergessliche Stunden mit der australischen Hillsong-Band, die den ISS Dome in Düsseldorf samt darin befindlichen ~11.000 Leuten zum Kochen gebracht hat.
Trotz der ausverkauften Halle und trotz dass wir nicht die ersten am Eingang waren, bekam ich mit Robin und seiner Freundin noch relativ gute Stehplätze in der Stehfläche vor der Bühne.
Gegen 19.40 (Konzertbeginn laut den Karten um 19.30) kam erstmal der Veranstalter auf die Bühne und hat ein wenig Werbung für Veranstaltungen (u.a. Hillsong Conference 2010 in der O2-Arena, London). Das eigentliche Konzert ging kurz vor 20 Uhr los, gleich mit durchaus schwungvollen Liedern, die schonmal einen Belastungstest für den Hallenboden darstellten.
Zwischendurch gabs auch immer wieder ruhigere Lieder, z.B. Mighty To Save und gaaanz viele, die ich nicht kannte. Im ganzen Konzert (was ich eigentlich relativ positiv sehe), gabs 3 Lieder, die ich kannte: o.g. Mighty to Save, With Everything und One Way.
With Everything spielten sie als letztes vor den 4 Zugaben. Das sorgte dann dafür, dass der Oooh-Teil (wer das Lied kennt, weiß, was ich meine) als Selbstläufer weiter gesungen/gegrölt wurde, bis die Band ein Einsehen hatte und noch weiter spielte. Vor dem vorletzten Lied meinte der Sänger nur so: “Wenn ihr bisher nur mit dem Fuß gewippt habt, fangt an zu stampfen. Wenn ihr bisher nur vor euch hingesungen habt, singt, so laut ihr könnt. Und wenn ihr euch bisher nur ein wenig zur Musik bewegt habt, tanzt und springt, was ihr könnt. Denn dieses Lied ist nur für unsern Herrn.” Was kam? One way!!! Es ist einfach unbeschreiblich, ein solches bekanntes Lied, das so ziemlich jeder auswendig kann, mit 11.000 andern Leuten zu singen. Das muss man einfach erlebt haben!
Zwischendurch, sozusagen als Pause für die Band, gab es eine Predigt vom australischen Hillsong-Pastor, der auch zugleich Dad eines der Sänger der Band war.
Mir hats sauviel Spaß gemacht und wenn Hillsong wieder hier in Deutschland ist, werde ich wieder dabei sein!
Für die, die nicht dabei waren, hier noch ein paar Impressionen aus der Halle (anklicken für die große Version):
Ich bin eben bei bamstevinho auf ein Video eines 13jährigen Jungen namens Greyson Chance gestoßen. Das Video wurde auf einer Schulaufführung gemacht, auf der Greyson den Song “Paparazzi” von Lady Gaga spielt/singt.
Ist ja so an sich noch nichts weltbewegendes, der Song von Lady Gaga geistert schließlich schon Monate durch alle Raidosender und ich kann ihn mittlerweile nicht mehr hören.
Aber was Greyson aus diesem Song gemacht hat… Holla!
Und wenn ich bamstevinho zitieren darf: Den Namen “Greyson Chance” werden wir nicht zum letzten Mal gehört haben! Einfach Hammer… vor allem hat er für einen 13jährigen einen interessante und ziemlich geile Stimme.
Schauts euch an:
Ach ja: Der youtube-Kanal von ihm hat bereits 2.289.256 Aufrufe seit Gründung am 28.4.2010!
Und achtet mal drauf, was die Moderatorin im Video zum Schluss sagt: “In my opinion, he just taught Lady Gaga a lesson” (“Meiner Meinung nach hat er gerade Lady Gaga gezeigt, wo der Hammer hängt”)
edit: Schaut euch mal in seinem youtube-Kanal das Interview mit Ellen an. Leider in Englisch, aber das Übersetzen der besten Stellen geht sowieso nicht
Das gestempelte große B in einem Kreis verblasst so langsam auf meinem rechten Handrücken. Vor mir, unter meinem zweiten Monitor, stehen zwei handsignierte CD’s und hinter mir an der Wand hängt ein neues Poster, ebenfalls mit Autogramm.
In Verbindung mit dem Post-Titel habt ihrs bestimmt schon erraten: Ich war gestern abend in Frankfurt in der Brotfabrik auf einem Konzert von Jasper!
“Immer noch hier” war der Opener des Konzerts. Da dort ein Mädchen namens “Isabell” vorkommt, gabs für die einzige anwesende Isabell nach der Show eine kostenlose Single – geniale Aktion!
Ich hab Jasper das erste Mal live gesehen und war ziemlich beeindruckt. Was ich bisher von ihm zu sehen bekam, über seinen youtube-channel und die Interviews bei clixoom, kam nur teilweise an das ran, was er auf der Bühne zauberte. Er bewies, dass er viel mehr Humor hat, als ich bisher von ihm gesehen habe. Ziemlich am Anfang meinte er: “Ich bekomme ja immer wieder mal Post zugesteckt, damit ich sie zum nächsten Konzertort mitnehme, dort abgebe und der Briefschreiber sich so das Porto spart.” Sprachs und zog einen Brief hervor, der an einen in Frankfurt anwesenden Fan gerichtet war. Ein Freund des Fans aus Berlin hatte ihm geschrieben, dass er leider nicht persönlich anwesend sein könne, wünschte ihm viel Spaß und hat ihm noch “Marschverpflegung” mit beigelegt, die sich dann als McDoof-Gutscheine entpuppte. Es gab natürlich erstmal großes Gelächter. Aber die Aktion war genial!
Neben den schon bekannten Songs vom Ohrenpost- und Neidlos-Album gabs auch zwei neue Songs. Einer davon war “Single-WG-Bewohner” und handelte von einer Single-WG. Aber nicht von einer WG, in der Singles wohnen, sondern – typisch Jasper-Humor – eine WG mit nur einem Bewohner…
“Dörte D.” gabs als letztes Lied vor der Pause, leider – wie immer – für meinen Geschmack zu langsam. Aber das Publikum sang, tanzte und klatschte trotzdem kräftig mit, nicht nur bei Dörte. In meiner Nachbarschaft standen zwei Jungs, die mit Sicherheit alle Songs auswendig kannten, zumindest haben sie bei jedem mitgesungen
Leider war das Konzert nach gut 2 Stunden (mit 20 min Pause) auch schon wieder vorbei. Schade. Hätt gerne weiter und noch länger zugehört.
Naja, vielleicht klappt ja eins der kommenden Konzerte. Schließlich traf ich beim Warten auf die Autogramme auf Mädels, die 15 min von Frankreich weg wohnten und “mal eben so” 175 km nach Frankfurt gefahren sind…
Ach ja: Um den Titel zu erklären: “Es tut mir Leid, Isabell” ist eine Zeile aus “Immer noch hier” und “Das Gedicht, das kein Lied werden wollte” war wirklich ein Gedicht, das Jasper mit dem Kommentar vorlas: “Manchmal reden die Texte mit mir. Dieser hier beschloss, kein Lied, sondern ein Gedicht zu werden.” Es trägt den Namen “Spatzenpubertät“.
Seit einiger Zeit verfolge ich aequitaS auf youtube und auf seinem Blog. Auch wenn er mit seiner Band nicht unbedingt meinem Musikgeschmack trifft, so tut er es doch mit der Musik, die er auf youtube zeigt.
Der Ohrwurm, der mich seit einigen Tagen nicht loslässt, ist sein neuestes Werk “Realize the real lies”, das er zusammen mit zwei anderen youtube-Künstlern produziert hat. Was dort herausgekommen ist, seht ihr hier. SehensHörenswert!
Ebenso natürlich seine anderen Werke, z.B. das “Mashup in C#m” oder seine russisch-sprachigen Songs.
Dank hr3 hab ich eine neue Band gefunden. Sie nennen sich “Mumford & Sons” und kommen aus Irland. Mit Gesang, Schlagzeug, Klavier, Banjo und Kontrabass machen die Jungs richtig Stimmung, nicht nur auf der Bühne.
Auf youtube gibts die Jungs natürlich auch, mit reichlich abgedrehten Videos…
Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne hin und wieder Jasper höre (wer ihn nicht kennt, sollte sich mal den HDL-Song anhören).
Beim youtube-Stöbern fiel mir ein Lied von ihm auf, das ich noch nicht kannte – “Dörte D.”
Es ist so geil, das möchte ich euch nicht vorenthalten und produziert bei mir immer gute Laune!
Hörts euch komplett an, es gibt wieder Jasper-typische Gags:
War ja klar, dass ich das Stöckchen abkrieg, wenn Karotte eins fängt…
Dann will ich mal, trotz der frühen Stunde, musste ja schließlich noch wem gratulieren…
Sooo… un nu schmeiß ich das ganze mal weiter… an zzipp, individualisa und den rescue-Blog – viel Spaß damit!
Wer es hier findet und nicht in der Liste steht, darf sich das ganze natürlich auch einfach so mitnehmen
Am 10.11. kommt das neue Album “The Circle” in den Handel. Und wer schenkts sich 2 Tage später zum Geburtstag (oder lässt es sich schenken…) – na? Richtig, ICH natürlich… *g*
Einen kleinen Vorgeschmack gibt es mit der Single “We weren’t born to follow” schon mal hier. Richtig guter Rock und typisch Jons Stil, findet ihr nicht?