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Neues von Bon Jovi

*freude**freude**freude**freude**freude**freude* (kleiner Insider)

Ein Geburtstagsgeschenk für mich…

Am 10.11. kommt das neue Album “The Circle” in den Handel. Und wer schenkts sich 2 Tage später zum Geburtstag (oder lässt es sich schenken…) – na? Richtig, ICH natürlich… *g*

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es mit der Single “We weren’t born to follow” schon mal hier. Richtig guter Rock und typisch Jons Stil, findet ihr nicht?

“HDGDLFIUEBAED”

Wie? Das verstehst du nicht? Na dann schau dir mal das hier an:

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Für alle meine LeserInnen, die nicht der Generation „LoL” angehören oder sich täglich in diesen Kreisen bewegen, sei hier der Höflichkeit halber, noch eine Liste mit den im Lied verwendeten Abkürzungen angegeben. (copy & paste from youtube)

lol: laughing out loud (zu deutsch: laut lachen). Die Emotionen des Lächelns werden unterdrückt und stattdessen in drei Buchstaben gepresst.

*gg*: „g” steht für „grins” und ist beliebig oft steigerbar, je nachdem für wie groß man seine eigene Klappe hält.
*gggggggggggggggggg* (Julia Roberts verzieht ihren Mund zu einem leichten Lächeln)

letter: (zu deutsch: Brief) Sie wissen schon, diese komischen Papierdinger, die es vor den Emails gab, mit den zackigen Schnipseln zum Draufkleben.

Smileys: Meist auf der Seite liegende Gebilde aus Klammern, Strichen und Punkten, die einem irgendetwas sagen sollen, was garantiert keine Bedeutung hat.

*Achselzuck*: Mensch, ich hab das doch im Lied erklärt, was das heißt! Da müssen Sie mal richtig hingucken, is doch sogar mit Untertitel!!!

*Zornig-Guck*: Passt zu Kommentar davor. Regieanweisung, die man sich selbst gibt, um dem Chatpartner klar zu machen: Würde deine WebCam funktionieren, könntest Du sehen, wie blöd ich gerad aussehe.

THX: Thanks (zu deutsch: Danke) oder Norddeutsch: „Jo!”

BTW: By the way (zu deutsch: übrigens)

OMG: Oh my God/Oh mein Gott. Wird verwendet, um zum Ausdruck zu bringen, das etwas really fucking strange as hell is.

Off: Gegenteil von „On”. Hier gemeint: Status im Internet, offline.

Offline: Getrennt vom Netz!!!

Netz: Ach komm, ich geb’s auf!

ICQ: Chatprogramm, das vorwiegend von Schülern und Studenten genutzt wird, um einen Vorwand zu haben, nicht lernen zu müssen.

CYA: See ya (zu deutsch: See ya!) Übliche, unpersönliche Verabschiedung im Chat: “Wir sehen uns/Man sieht sich”

GN8, SG: Übliche, persönliche Verabschiedung im Chat. Wird vorliebend gegen Abend verwendet: Gute Nacht, Schlaf gut!

HDL: „Hab dich lieb.” Nach der Häufigkeit der verschickten SMS (Kurzmitteilungen) mit diesem Inhalt, müssten sich alle Menschen der Welt freudestrahlend in den Armen liegen.

IDA: Antwort auf „HDL” ist in der Regel ein: „Ich dich auch”, wenn man weiteren Problemen oder Nachfragen aus dem Weg gehen möchte.

*Rofl*: Rolling on the floor laughing. (zu deutsch: Sich auf dem Boden kringeln vor Lachen). Der Humor von den Menschen, die sich durchs Leben rofln, trifft meistens nicht meinen Humor.

KP: “Keinen Plan”. Bringt im Chat-Jargon zum Ausdruck, dass man von einer Sache keine Ahnung hat. Wann hast du zuletzt ein richtiges Buch gelesen? KP!

NP: Steht nicht etwa für “Neuer Plan”, sondern für “No Problem”. Im Sinne von: Hab ich gern für dich gemacht.

HDGDLFIUEBAEDW: Steigerung von HDL: „Hab dich ganz doll lieb, für immer und ewig, bis ans Ende der Welt”. Ist nicht sehr gebräuchlich und ist heutzutage nur noch auf den Federmappen von 13 jährigen Teenies zu finden.

Category: Lustiges, Musik, Video  5 Comments
o_O

Hab während meiner heutigen Schicht feststellen müssen, dass der Blinkfrequenztakt eines Subaru Justys genau mit dem Song “Gott ist gegenwärtig” auf der Feiert Jesus-to go-CD übereinstimmt… *rolleyes*

Sachen gibts…

Category: Musik  Tags:  2 Comments
Chorschulung 2009

Soeben bin ich von der Chorschulung in Bad Marienberg wohlbehalten zuhause angekommen.

Hanjo Gäbler, der uns eigentlich neue Lieder beibringen wollte, war verhindert, so dass wir einen Ersatzreferenten bekamen – Eggo Fuhrmann. Er arbeitet eng mit Hanjo zusammen, kann aber um einiges (und wie ich finde) besser Lieder beibringen – und das in Rekordzeit! So schnell und so viele Lieder hab ich auf keiner bisherigen Chorschulung gelernt. Das ging immer nach dem System Stimme vorsingen (ja, Eggo kommt auch in die Sopranhöhen!), zwei- dreimal üben und nächste Stimme. Zum Schluss alles zusammen singen, nächstes Lied. So schafften wir in den 1 1/2 Tagen ca. 10-15 Lieder!

Samstag abend war dann wie immer Bunter Abend, diesmal mit dem Oberthema Bad Taste (Schlechter Geschmack). Hieß also für alle, sich so schräg und unpassend wie möglich anzuziehen. Einige der Ergebnisse könnt ihr am Ende dieses Posts bewundern.
Im Laufe des bunten Abends (den Eggo übrigens als bisher einziger Referent mitgemacht hat, danke nochmal dafür!!) ging es darum, in einem Wettspiel in kurzer Zeit so viele Kleidungsstücke wie möglich anzuziehen.
Domi war als erstes dran. Als es dann nach Ablauf der Zeit ans Zählen ging (er war sowieso schon mit hautengen Klamotten und rot geschminkten Wangen ausgestattet), legte er einen einwandfreien Striptease hin.
Eggo, der in meiner Gruppe war, sprang sofort auf, lief ans Klavier und untermalte die Strip-Szene mit “You can leave your hat on” von Joe Cocker – und das auswendig! SAUGEIL! Wir lagen vor Lachen alle am Boden und konnten net mehr. Das passte wie die Faust aufs Auge. Domi spielte natürlich mit und passte das Tempo dem Song an – zum Schießen!

Nach dem Bunten Abend forderte mich Eggo noch zu einer Partie Kicker heraus – die er knapp verlor (6:5, 4:7 und 6:5 für mich).
Den will ich unbedingt nächstes Jahr wieder als Referent haben! Der is um Längen besser als Hanjo!

Chor goes BeatboxChor goes Beatbox – Eggo brachte uns abends in der

Bar einen Beatbox-Rhytmus mit dem ganzen Körper
bei.

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Benni und DomiBenni und domi beim Geschmacksspiel – noch ahnen sie nicht, was auf sie
zukommt…

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chrissy kreative Verkleidungen

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domi Unser “Stripper” (nicht böse nehmen, Domi… war echt lustig!)

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klamotten-anziehen Wer hat am meisten Klamotten an?

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kleiderkette Wer hat die längste Kleiderkette?

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zuhalter-und-bodyguard-klein Unser Zuhälter und seine Bodyguards!

Dire Straits – On every Street

einfach unübertroffen…

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Herr der Ringe in Concert

Bin da heute (gestern) drauf gestoßen und hab schon beim Zuschauen Gänsehaut bekommen.
“Herr der Ringe in Concert” bedeutet, dass über 200 Mitwirkende die Musik aus der Herr-der-Ringe-Trilogie live spielen und singen.

Hier gibts mehr Infos.

Auf der oben verlinkten Seite gibts auch ein kleines Video, das schon mal einen recht eindrucksvollen Vorgeschmack auf das Live-Erlebnis bietet. Unbedingt mal ansehen!

Coldplay – Viva la vida

Ich hör diesen Song seit einigen Tagen dauernd im Radio – einfach nur geil!

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Lobi

Gestern war mal wieder Lobi in Weifenbach – zum letzten Mal in diesem Jahr und wie immer mit Matthias Unterderweide und Band, u.a. auch mit Andre Pulfrich, den einige vielleicht aus dem Projekt “new challenge” kennen.

Es war ein sehr musikalischer und sehr bewegender Abend, nicht zuletzt einer der wohl längsten Lobi’s, an denen ich bisher teilgenommen habe – 19.30 Beginn und wir waren erst gegen 22 Uhr fertig… Normalerweise endet unser Lobi so gegen 21 Uhr… *ups*

Saß mit Timo und Karotte oben auf der Empore. Leider hatten wir zu wenig Stimme (mag am vergangenen Samstag abend gelegen haben…), so dass wir den Sänger und die Leute, die unten saßen, leider nicht mit einer Oberstimme aus dem Konzept bringen konnten…

Die “Predigt” – ich würde es eher eine Andacht nennen – hielt einer aus der Band. Ich persönlich fands jetz net soooo dolle. Dafür war die Musik umso besser.

Hatte nach dem Godi noch ein längeres Gespräch mit Andre (das in ein kleines Werbegespräch ausartete… gelle, Andre?!), wobei die Wahrscheinlichkeit, dass ich dieser Werbung folgen werde, relativ (wenn nicht sogar verschwindend) gering sind.

Aber wer weiß, wo mich “der große Boss” noch hinführt…

Category: Lobi, Musik  Tags: ,  Leave a Comment
Jubiläumskonzert

Heute war der große Tag – 35jähriges Jubiläum des Jugendchor Wolzhausen. Dazu hatten wir die Hinterlandhalle gemietet – Platz für ca 1.300 Leute. Im Endeffekt waren aber leider nur knapp 500 da… :(

Los gings um 15 Uhr (Jugendchorzeit 15.15 *g*) mit Einsingen, Soiundcheck und ein paar Songs, die schon vor dem Konzert aufgenommen wurden – warum auch immer. Danach mussten wir noch Fotomodel spielen, da eine Fotografin von uns unzählige Bilder in allen Variationen gemacht hat. Bin ma gespannt, wo ich die Bilder wiedersehe.

Eva, unsere Dirigentin, ist ja gleichzeitig auch Solistin – und zwar mal gar net schlecht. “Reibeisen-Alt mit Gänsehautfaktor” beschreibt sie am besten. Während wir noch bei den “Studio”-Aufnahmen waren, hatten wir ein Lied, in dem es einen relativ langen (schätzungsweise 40-50 sec.) acapella-Teil gab. Eva hatte das Solo zu dem Lied und hielt während des ganzen (!) acapella-Teils einen Ton durch.

Benni, der das Lied dirigierte, zeigte ihr nach dem Lied nur wortlos einen Vogel… *breitgrins*

Das Konzert startete um 19.30 und ging mit einer Pause von 20 Minuten (eigentlich solltens 15 sein…) bis ca. 22 Uhr, da wir ja noch Zugaben geben “mussten”, u.a. auch “In the Sanctuary” in einer Version von Kirk Franklin und “Oh happy day” in der Sister-Act-2-Version.

Wir im Tenor hatten unsern Spaß, vor allem schafften wir es, während eines Liedes Eva fast dazu zu bringen, vor Lachen nicht mehr dirigieren zu können… Wir sollten in dem Lied einfach nur schnipsen – aber wir machten – natürlich im passenden Rhytmus – unser eigenes Ding dazu… einfach nur genial!

Aber da muss man dabei gewesen sein…

A propos dabei gewesen: Wir suchen noch kräftigst Verstärkung, sprich neue SängerInnen ab 15 Jahre für unsern Chor. Also wenn DU dich angesprochen fühlst: Wir treffen uns immer Samstags abends von 17.30-19 Uhr im Gemeindehaus der FeG in Wolzhausen zur normalen Probe.

Wir freuen uns auf DICH!

Geburtstag

Also, wie versprochen, hier noch der ausführliche Bericht zu gestern:
Gestern mittag bin ich zum Mittagessen bei meinen Eltern gewesen – es gab (von mir gewünscht) lecker Rohrnudeln nur ohne Füllung. Leider sind die SEHR sättigend, so dass man da net viel von essen kann…

Nachmittags kam Timo auf einmal vorbei, gratulierte mir noch einmal zum Geburtstag und drückte mir – breit grinsend – eine große Schüssel Wackelpudding in die Hand. Dort drin lag ein rechteckiges, flaches, eingeschweißtes Geschenk.

Ich also in die Küche, mir n Messer geholt (der Wackelpudding war SEHR fest) und das Geschenk “rausoperiert”. Es stellte sich als mehrere Wertgutscheine vom “Restaurant zur Goldenen Möwe” heraus (wer nicht weiß, welches Restaurant ich meine, kuckt mal hier).

Leider hatte die Folie, in der die Gutscheine eingeschweißt waren, mit einer Schicht Wackelpudding reagiert, so dass die Portion, die ich dann gegessen hab, leider etwas hart war.
Laut Timos Angaben befindet sich auch ne halbe Flasche Wodka in dem Pudding, hab aber bis heute noch keine Glasscherben gefunden… *breitgrins*
Danach sind wir zu Timo gefahren und er beschloss dann spontan (wie er halt so is, gelle?!) nach Marburg zu fahren und sich dort mit meiner fachkundigen Beratung eine Gitarre zu kaufen. Der Unterricht steht schon, bin mal gespannt, ob es länger als eine Einheit dauert… *läster*
Sind auch im “TamTam” in der Oberstadt schnell fündig geworden – eine James Neligan inkl.”Gigbag” (zu meiner Zeit hieß das noch “GItarrentasche”… *g*
Und natürlich zu Hause gleich ausprobiert und hab Timo gleich das Solo aus “Fields of Gold” von Sting beigebracht.

Zur Zeit sitzt er glaub noch an “Come” (das wir am 14.12. in der ev. Kirche in Wallau beim Lordsprayer-Godi spielen werden) und probiert neue Spieltechniken aus…

so long…