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Wer bin ich?

Das will Duergy mir eigentlich sagen… bin über Timo auf die Blogparade “Desktop” gestoßen. Natürlich mach ich da auch prompt mit:

desktop(Klick für größeres Bild)

Nun, Duergy wollte noch 3 Symbole erklärt haben – da:
- Perfect World: ein MMORPG, das ich zur Zeit spiele, eigentlich eine japanische Fassung von WoW, aber ganz nett.

-FileZilla Agent: Mein bevorzugtes FTP-Programm, um Zeugs auf meinen Webspace zu bekommen/davon zu entfernen

- QIP: Unverzichtbar… Eine abgespeckte ICQ-Version von einem russischen Drittanbieter – chat und Dateien schicken (oder auch nicht…), mehr brauch man doch da net.

Nun, wer bin ich?

Jack on the move

Nach längerer Pause melde ich mich wieder mal zurück mit der Teilnahme an einer Blogparade, gefunden bei Jokkel.

Und so gehts:

  • Lade in deinen iTunes, WinAmp, Media Player, mp3-Player, oder was auch immer du nutzt, um deine Musik abzuspielen, deine komplette Musik und stell den Player auf “Shuffle”, bzw. “Zufällige Reihenfolge”
  • Für die Antwort auf jede Frage drücke einen Liedtitel weiter.
  • Schreibe den Songnamen als Deine Antwort (Änderung: Wenn es überhaupt nicht passt, drücke einen Titel weiter)

Und jetzt folgen die 21 Fragen mit Antworten Icon Wink in Ice Ice Baby

1. Wie geht es Dir?
- Real Life

2. Wie würdest Du Dich selbst beschreiben?
- Shout

3. Wie muss eine Frau (ein Mann) für Dich sein?
- This is the Road to hell

4. Bist Du okay?
-Bumble Boogie

5. Was ist der Sinn Deines Lebens?
- Wonderful Tonight

6. Was ist Dein Motto?
- The black gate opens

7. Was denken Deine Freunde über Dich?
- Jäger der Finsternis

8. Was denken Deine Eltern über Dich?
- Skandal im Sperrbezirk

9. An was denkst Du oft?
- Papa don’t preach

10. Was denkst Du über Deinen ersten Kuss?
- Killing me softly

11. Was denkst Du über Deinen besten Freund?
- The Return of the King

12. Was ist deine Lebensgeschichte?
- The End of all Things

13. Was willst Du werden, wenn Du groß bist?
- Amakhaya (Our home)

14. Was denkst Du, wenn Du Leute siehst, die Du magst?
- When a man loves a woman

15. Zu was wirst Du bei Deiner Hochzeit tanzen?
- Kinder an die Macht

16. Was ist Dein Hobby?
- Think

17. Vor was hast Du am meisten Angst?
- Deeper

18. Was ist Dein größtes Geheimnis?
- Losing my religion

19. Was willst du jetzt in diesem Augenblick?
- Der Greisinnenmörder vom Teufelsmoor

20. Was denkst Du über Deine Freunde?
- Mana Mana

21. Welchen Titel wirst Du Deinem Artikel geben?
- Jack on the move

Wer neue Musik sucht – hier die Interpreten zu, wie ich finde, unbekannten Titeln:

- The black gate opes ist aus Lord of the Rings
- Amakhaya ist südafrikanische Musik von “ithemba
- “Der Greisinnenmörder vom Teufelsmoor” stammt von Schobert & Black aus dem 70ern
- “Jack on the move” ist aus der ersten Staffel von “24″

p.s.: Wer mich kennt, wird bei der ein oder andern Frage durchaus seinen Spaß haben… :wink:

Meine erste Blogparade

Ich verfolge schon seit einiger Zeit die Blogparade, die immer mal wieder zu Meinungsäußerungen und manchmal damit verbundenen Gewinnspielen aufruft.
Heute sprang mir der Bericht “Draußen ist doof” ins Auge. Es geht darum, was für Hobbies man selbst draußen macht.
Da ich vor kurzem durch einen Freund aufs Geocaching gebracht wurde, dachte ich mir, ich nutze den Anlass der Blogparade und schreibe etwas genauer darüber. Im Bericht hier drunter habe ich ja schon eine solche Suche beschrieben. In diesem Artikel geht es eher um das drumherum und etwas Allgemeinwissen zum Cachen.

Geocaching ist eine moderne Form der Schatzsuche, die nicht mehr mit Kompass und Karte, sondern mit Koordinaten und GPS-Peilgeräten durchgeführt wird.
Attraktiv wurde diese Art der Suche aber erst Anfang des Jahrtausends, als das Militär die Genauigkeit des GPS-Satelliten für nichtmilitärische Nutzung von 100 auf 10 Meter Genauigkeit herabsetzte.

Sinn des Geocaching ist es, den sog. “Cache” zu finden. Von einem “Nano” in der Größe unter einem cm (z.B. magnetisch an Dekmälern etc. befestigt, eher selten) über den “Regular”, eine wasserdichte Tupperbrotdose (eigentlich am häufigsten) bis hin zu den “large”-Caches in der Größe von Munitionskisten, Tresoren etc.
Die Inhalte können variieren. Nur ein Log, dem Logbuch/-zettel, auf dem der Finder sich mit Datum und Nickname einträgt, bis hin zu Log, Stiften und sog. “Trades”, kleine Gegenstände, die der Finder gegen eigene mitgebrachte tauschen kann, aber nicht muss.

Außerdem gibt es verschiedene Varianten. Vom einfachen “Traditional”, also der Angabe einer einzelnen Koordinate, zu der man einfach hingeht und den Cache dort sucht, bis hin zu sog. “Mystery-Caches”, die meist aus mehreren “Traditionals” und mehreren “Multicaches” bestehen, die alle zusammen genommen zu einem Finalcache führen. Bei den “Multicaches” ist die Suche verbunden mit zu lösenden Rätseln, Fragen, Sachen zählen und daraus eine Koordinate errechnen etc.

Leider fehlt mir zur Zeit das Geld für ein GPS-Gerät. Habe allerdings mit Unterstützung meine ersten Caches bereits gehoben… :wink:

Wer mehr über das Geocaching erfahren will, schaut sich einfach mal hier (sehr umfangreich) oder auf der Hauptseite des Geocachens (auf englisch) um oder liest das Buch Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers – Mit Gëocaching zurück zur Natur von Bernhard Hoëcker, der selbst begeisterter Geocacher ist.